Godesberg: Bürgermeister unterwirft sich Islam

Islam heißt nicht Frieden, sondern Unterwerfung. Das wissen inzwischen viele. Im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ ließ es sich der Bonner Bürgermeister Reinhard Limbach (CDU) jedoch nicht nehmen, die radikalfundamentalistische Al-Ansar-Moschee des Marokkanischen Kulturvereins e.V. auf der Bonner Straße (volkstümlich „Bagdad-Allee“ genannt) aufzusuchen, um vor einer „wachsenden Islamfeindlichkeit in der Gesellschaft“ zu warnen, die er auf das „Erstarken rechtspopulistischer und rechtsradikaler Parteien“ zurückführte. Islamaufklärer und -kritiker müsse man unbedingt mundtot machen, so wie das in der Türkei und 57 anderen islamischen Ländern auch der Fall ist, wo die Menschenrechte nur vorbehaltlich der Scharia gelten (Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam). Das sagte der Bürgermeister natürlich nicht, weil er es offenbar nicht wusste oder nicht wissen wollte.

Von Verena B., Bonn, P.I.News

Seiner Ansicht nach verbinden viele Bürgerinnen und Bürger den Islam mit Extremismus und Gefahr, ohne dabei zu bedenken, dass die überwältigende Mehrheit der Muslime seit Jahrzehnten friedlich in diesem Land lebe, berichtet der Bonner General-Anzeiger. Diese Aussage ist die reinste Taqiyya (erlaubte Lüge im Islam, wenn sie der Dawa – Verbreitung des Glaubens – dient), denn gerade der Moscheevorsteher der Al-Ansar-Moschee, Moussa Acharki, Marokkaner mit deutschem Pass, der seine Herkunft leugnet („ich bin Deutscher, was haben Sie gegen mich?“), war es, der seinerzeit zum islamischen Blutbad vor der König-Fahd-Akademie aufgerufen hatte, zu dem auch bekannte islamische Terroristen und Dschihadisten herbeigeeilt waren.

Am 5. Mai 2012 herrschten im Stadtteil Lannesdorf bekanntlich bürgerkriegsähnliche Zustände, als die friedlichen Muslime anlässlich einer Kundgebung von PRO NRW, auf der eine Mohammedkarikatur gezeigt wurde, vollkommen ausrasteten und die hässliche Fratze des Islams zeigten. Viele Polizisten wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Das Blut floss in Strömen. Die Anwohner des Stadtteils waren angesichts der Verwüstung ihrer Vorgärten, der demolierten Autos und der brutalen Gewalt entsetzt und noch lange traumatisiert. Antitraumatisierungskurse wurden ihnen nicht angeboten, denn die gibt es nur für „Flüchtlinge“. Wer es sich leisten konnte, zog aus Angst aus dem Stadtteil weg. Für die materiellen Schäden wurden die Anwohner bis heute nicht entschädigt. Die Vertreter der Wahren Religion brachten den Anwohnern lediglich weiße Rosen als Entschuldigung und distanzierten sich selbstverständlich von jeglicher Gewalt des falsch verstandenen Islams. Diesen Lügen glauben nicht alle noch selber denken könnenden Bürger: Sie haben also „Vorurteile“.

Diesen „Vorurteilen“ wolle die Stadt Bonn entgegenwirken und ein Zeichen für Verständigung und Zusammenhalt setzen, sagte Bürgermeister Limbach unterwürfig. Er sprach zu der zum Freitagsgebet versammelten Gemeinde in der Moschee. Im Beisein des Imams Abdelkader Zaim und Vertretern des Marokkanischen Kulturvereins hielt Limbach eine Ansprache und trug sich anschließend ins Gästebuch des „Gotteshauses“ ein.

Der General-Anzeiger berichtet:

Bürgermeister Limbach betonte, wie wichtig die gegenseitige Bereitschaft sei, aufeinander zuzugehen. Er würdigte die Verdienste des Kulturvereins um den Dialog mit nichtmoslemischen Bürgern und anderen Religionen. Als Beispiel nannte er den Tag der offenen Moschee, die Beteiligung am „Interreligiösen Dialogkreis“ in Bad Godesberg, aber auch die integrative Jugendarbeit, die der Verein leiste.

Auch Mustafa Cadi, zweiter Vorsitzender des Kulturvereins, betonte im Gespräch mit dem GA, wie wichtig die Begegnung von Moslems und Nichtmoslems sei. Um Islamfeindlichkeit entgegenzutreten, müsse man im Kleinen anfangen, „das heißt Kontakte suchen und pflegen, etwa zu Kirchen, Schulen und städtischen Institutionen, um gemeinsame Projekte anzustoßen.“ Auch Cadi registriert eine zunehmende Islamfeindlichkeit im Fahrwasser des Rechtspopulismus. Als Gemeinde habe der Marokkanische Kulturverein aber bisher keine direkten Erfahrungen mit Islamfeindlichkeit gemacht. Die Rede des Bürgermeisters begrüßte er als „zukunftsorientiert bezüglich des Zusammenlebens“.

Die „Internationalen Wochen gegen den Rassismus“ werden jährlich von der gleichnamigen Stiftung und dem „Interkulturellen Rat“ organisiert. Zu diesem Anlass finden in ganz Deutschland Besuche von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in Moscheen statt.

Der Bürgermeister vergaß allerdings wohlweislich zu erwähnen, dass ein „Dialog“ mit Mohammedanern der Wahren Religion nur möglich ist, wenn man keine kritischen Fragen stellt oder Fakten anführt. Wer nämlich unerwünschte Fragen stellt oder Erklärungen abgibt, fliegt unter lautem Protest raus aus der toleranten und demokratischen Moschee.

Bei einem Besuch zur Offenen Moschee in der weltoffenen Al-Ansar-Moschee wurde mir seinerzeit vor der Tür von einem jungen Strenggläubigen erklärt, dass die Steinigung von Frauen gerechtfertigt sei, und Herr Acharki von der Arbeitsgruppe „Salafisten“ hatte noch nie etwas davon gehört, dass Christen in islamischen Ländern zu Tausenden abgeschlachtet werden. Bei der Benennung solcher Fakten zieht man sich ganz schnell den Zorn der beleidigten Mohammedaner zu und entfernt sich am besten schnellstens aus deren Reichweite.

Im Zuge der fortschreitenden Islamisierung Bad Godesbergs will sich die Al-Ansar-Moschee vergrößern und erhält hierzu volle Unterstützung aller islamkriechenden linksextremen und kommunistischen Parteien und Kirchenvertretern. Die Gewerbetreibenden und andere Ungläubige des zu unterwerfenden Stadtteils Friesdorf sind jedoch massiv gegen das Islamisierungsprojekt, da sie Demokratie, Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung von Mann und Frau bevorzugen, die dem Islam gänzlich fremd sind.

Foto: P.I.News

https://www.pi-news.net/2017/03/godesberg-buergermeister-unterwirft-sich-islam/

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