Salafist will für Sohn Gebetsraum an Schule

Herford. Ein islamischer Herrenmensch fordert von der Hauptschule Meierfeld in Herford, das Einrichten eines Gebetsraumes für seinen Sohn. Der als radikal bekannte Salafist soll in der arabischen Assalam-Moschee ein- und ausgehen. Die Moschee kam 2015 in die Schlagzeilen als ein Gemeindemitglied, das 2013 nach Syrien ausreiste und sich dort dem dem IS zugehörigen Kampfverband “Auswanderer von Aleppo” angeschlossen hatte, verhaftet wurde. Die Schulleitung lehnte das dreiste Ansinnen mit dem Hinweis, dass man dann für alle Konfessionen einen Raum einrichten müsste, ab. Der Moslemvater lebt seit 28 Jahren in Deutschland, aber von der vielgepriesenen Integration keine Spur. Der Sohn besucht auch eine Gitarren-AG – Musik ist aber haram und deshalb sollte der Neuntklässler die Gruppe wieder verlassen. Das stößt bei der Schulleitung ebenfalls auf wohl etwas naive Verwunderung, aber auch auf Ablehnung.

Von P.I.News

Das Aushängeschild moslemischer Integration fiel auch immer wieder dadurch an der Schule auf, dass nicht nur er Frauen den Handschlag verweigert, sondern sein nach islamischem Recht ihm angetrauter Besitz Männern auch nicht die Hand reichen darf.

Der aus dem Kosovo stammende „Rechtgläubige“ hatte auch schon an der Gesamtschule Friedenstal in Herford für seinen anderen Dschihadistennachwuchs ohne Erfolg einen eigenen Gebetsraum gefordert.

An diesem Beispiel kann man gut sehen, dass es niemals eine Integration der Anhänger der Mord- und Gewaltideologie Islam in unsere Gesellschaft geben wird. Dafür können sie recht guter Dinge sein, dass das Establishment weiter Druck auf die, „die schon länger hier leben“ ausüben wird, sich ihrerseits anzupassen. (lsg)

https://www.pi-news.net/2017/03/salafist-will-fuer-sohn-gebetsraum-an-schule/#more-559162

Symbolfoto: P.I.News

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.