Tausend mal berührt, tausend mal kassiert…

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Wo Politiker essen gehen (Foto: Collage)

Ja! Ja! Ja! Ich weiß, wieder nur ein „Einzelfall“. Wieder nur ein „Schutzsuchender“, der unter Lebensgefahr seine geliebte Heimat im Sudan fluchtartig verlassen mußte, in tosender See in einem roten Gummiboot auf dem Mittelmeer ums nackte Leben kämpfen mußte. Bis – endlich – zehn Meilen vor der Küste „entfernt“, der rettende Nato-Seelenfänger ihn in letzter Minute Poseidon vom Dreizack riss; immer diese Griechen und ihre Scheißgötter! Schon Odysseus hatte Probleme mit diesen eifersüchtigen Pfeifen im Olymp. Und so wundert es ja auch nicht, dass Homers Held nach den schrecklichen Ereignissen mit den Laistrygonen erst mal auf der schönen Insel Aiaia bei der lieblichen Helios-Tochter Kirke ein Sabbatjahr einlegte, sich in ihrem Palast verwöhnen ließ. Unser afrikanischer „Einzelfall“ ging erst mal in den Puff von Hannover…

Von Peter Bartels

So was ist natürlich auch in Germoney nicht billig, selbst wenn man schlank aber schwarz ist wie Ebenholz. Da kann’s auch mit dem großzügigen Taschengeld von Moslem- Merkel schnell knappsen. Zwar sind die knapp 350 Euro, die ein alleinstehender „Flüchtling“ vom CDU- Muttchen monatlich bekommt, mehr als doppelt soviel, als er in der Heimat Sudan im Schnitt verdienen würde (140 Euro). Aber dafür hätte er im Land der früher schwerreichen Nubier (Mamor, Gold, Uran und jede Menge Erdöl) ja arbeiten müssen. Hier nicht. Hier, in Merkels Paradies darf er nicht abbeiten. Was „passt“: Erstens hat er eh nix gelernt. Zweitens will er eh nix lernen. Ergo hat er -drittens- Zeit. Und guckst Du, Nubi –  überall schöne Mädchen. Da sich aber auch bei  Afris rumgesprochen hat, dass die ungläubigen, auch noch unbeschnittenen Blondinen es mit Antanzen nicht so haben, bleibt – seufz – eben nur der Puff. Und der kostet. …

Und da „Einzelfall“ Amir M. (19), der via Libyen, Italien, Sightseeing Paris mit letzter Kraft endlich in Frankfurt Asyl beantragen konnte, erst mal im gelobten Land in Braunschweig Bed ’n Breakfast bekam, war er am Ziel seiner Freiheitsträume. Er hatte zwar keine Schule, aber schlau war er trotzdem. Und so tat er, was sich längst bei Hunderten („Tausenden“) der „Schutzsuchenden“ in Germoney rumgesprochen hat – er stellte sich beim Taschengeld-Abholen zweimal an…

Und da das ganz einfach war und glatt ging, machte er’s immer wieder. Erst in Braunschweig, dann Nienburg, Hildesheim, Stade, Wolfenbüttel. Schließlich hatte er sich neun verschiedene Namen ausgedacht. Und der Norden ist schön – und so schön doof!  13 Monaten kassierte der Schwarze Mann schwarz ab, insgesamt  92.895 Euro!! 7.145 Euro „Monatsgehalt“. Da kann man sich schon mal den Puff in Hannovers Steintor-Viertel leisten.

Wenn der junge Herr Schutzsuchende doch beim Kuscheln für Kohle geblieben wäre, wer weiß?! Aber nein, er mußte auch noch den Glücksritter bei Sportwetten spielen… Leider war die germanische Fortuna nicht annähernd so dämlich, wie die germanischen Gutmenschen von Braunschweig bis Wolfenbüttel.“Warum sind sie denn nicht in Frankreich geblieben?“ So barmte jetzt Amtsrichter Guido Janke in Hannover. Der „Schutzsuchende“, der da im schicken Trikot der deutschen Fußball-Nationalelf stand, ließ „treuherzig“ seinen Dolmetcher übersetzen:“ Ich liebe den FC Bayern München.“

Erstaunliches Urteil: 2 Jahre und 8 Monate Knast! „Systematischer Betrug an Staat und Bürgern unter Ausnutzung des Asylrechts.“ Erst ein paar Wochen vorher waren zwei schwarze Sozialbetrüger vom Amtsgericht verurteilt worden – einer aus Eritrea (28), einer aus dem Sudan (25).

Noch erstaunlicher: Die Geschichte stand in BILD …

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