Zu viel Alkoholkonsum in der „Welt“-Redaktion

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Die Welt - Medienkritik (Foto: Collage)

In Merkels Kampfblatt „Die Welt“ geht es immer verrückter zu. Man bekommt das Gefühl, dass die Redakteure ihren Kopf in ein Schnapsfass stecken, bevor sie anfangen zu schreiben. Es geht in diesem Fall um einen Beitrag über ein hitziges TV-Duell zwischen Ministerpräsident Rutte und Rechtspopulist Wilders, das  zwei Tage vor der Wahl ausgetragen wurde. Wir lesen:

Rutte wiederholte sein Versprechen, dass er „niemals“ mit Wilders‘ Partei koalieren werde.

Wilders konterte mit ausländerfeindlichen Parolen: „Sie sind nicht der Premier der Niederländer, sondern der Ausländer!“

https://www.welt.de/politik/ausland/article162822980/Sie-sind-nicht-der-Premier-der-Niederlaender-sondern-der-Auslaender.html

Was bitte schön ist an diesem Spruch ausländerfeindlich? Wenn jemand zu Ulli Hoeneß sagen würde: „Sie sind nicht der Präsident von Borussia Dortmund, sondern von Bayern München“ , ist das dann bayernfeindlich?

Man wünscht sich wirklich die alten Tage zurück, als in der „Welt“-Redaktion noch helle und klare Köpfe das Sagen hatten.

Wandere aus, solange es noch geht!
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