Willkommensklatscherin stellt Regionen unter braunen Generalverdacht

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Ist Frauke Petry etwa immunschwach? (Foto: JouWatch)

Wie die „Dresdner Neueste Nachrichten“ (DNN) berichten, hat ein Mitglied der „Organisation für Weltoffenheit und Toleranz“ im Zuge des Prozesses gegen die „Gruppe Freital“ geäußert, „es müsse eigentlich die ganze Stadt vor Gericht stehen.“ Die Freitaler hätten die Taten zugelassen und seien damit mitschuldig. Und weiter: „Jeder von uns – egal ob in Freital, Dresden, Heidenau oder Bautzen – muss sich fragen, in was für einer Gesellschaft wir in fünf, zehn oder in 20 Jahren leben“.

Dazu erklärt die Bundes- und Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag der AfD, Frauke Petry:

„Da können wir der Dame des Toleranzkomitees nur gratulieren. Die Frage, wie unsere Gesellschaft in naher Zukunft aussehen soll, stellt die AfD täglich. Wir wollen eine sichere, lohnens- und lebenswerte Zukunft für uns und unsere Kinder, ohne Extremismus, ohne Gewalt, aber vor allem ohne Pauschalurteilfäller, die wie Blinde von der Farbe reden und ihr fragwürdiges Moralfallbeil auf eine ganze Region niedersausen lassen. Wenn sie die Bewohner eines Landstrichs in einem Atemzug mit braunen Terroristen verbindet – hätten wir nun auch die Freiheit, Muslime, die sich nicht gegen den islamistischen Terror stellen, ihn mit ihrem Schweigen zulassen, insgeheim vielleicht gutheißen, vor allem aber nicht verurteilen, mit Verbrechern gleichzusetzen? Die Empörung in der deutschen Politik und Presse wäre ohrenbetäubend. Doch eine unbedeutende, flegelhafte und hochnäsige Willkommensklatscherin darf über anständige Sachsen herziehen – und keinen kümmert es.“

Foto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

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