Ein typischer „Oberhausener“

Die „WAZ“ porträtiert für uns mal einen typischen „Oberhausener“. Der Anlass ist folgender:

Es ist ein martialisches, Furcht einflößendes Propagandabild. Es zeigt die schwarze Terrorfahne des Islamischen Staates, daneben zwei Maschinenpistolen und im Vordergrund einen jungen Muslim aus Oberhausen.

Es soll sich um den 24 Jahre alten René Imran Q. handeln – jenen Mann, den die Sicherheitsbehörden nach WAZ-Informationen als mutmaßlichen Drahtzieher des am Samstag vereitelten Terroranschlags auf das Essener Einkaufszentrum Limbecker Platz identifiziert haben wollen…

http://www.waz.de/staedte/essen/rene-imran-q-der-mann-der-zum-anschlag-in-essen-aufrief-id209922777.html

Hier seine Bilderbuchkarriere, eine Karriere, wie sie anscheinend typisch für einen Bürger aus Oberhausen ist:

Nach Erkenntnissen aus Sicherheitskreisen soll sich der junge Mann aus Oberhausen schon seit anderthalb Jahren als Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) im syrischen Kriegsgebiet aufhalten. Eingereist ist er demnach über die Türkei.

René Imran Q. ist der Sohn eines Pakistaners und einer Deutschen aus Oberhausen. Und er lebt nicht allein dort unten. Die Ehefrau an seiner Seite – zumindest nach islamischem Ritus – soll ebenfalls aus Oberhausen stammen. Angeblich handelt es sich um die etwa 20 Jahre alte Deutschtürkin C…

…Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden soll der mutmaßliche Oberhausener Terrordrahtzieher einer größeren Dschihadistengruppe angehören, die in den letzten Jahren aus dem Ruhrgebiet in die Kampfgebiete des IS ausgereist sein soll…

http://www.waz.de/staedte/essen/rene-imran-q-der-mann-der-zum-anschlag-in-essen-aufrief-id209922777.html

Was sagen eigentlich die anderen Oberhausener zu diesem Typen aus ihrer Mitte…

Foto: Collage

 

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