Jürgen Stark: Terror im Streichelzoo – Notizen aus Merkels Land der feigen Untertanen

Viele werden sich noch erinnern. An die Schulzeit. Da gab es immer ein paar aggressive Mitschüler, die Lust darauf hatten, Schwächere zu verprügeln. Wohl jenen Kleinen, die große oder starke Brüder hatten oder sich selbst zu helfen wußten. Da war man entweder geschützt oder man wurde gerächt. Das ganz normale Leben eben.

Von Jürgen Stark

Ganz anders verhält es sich aber heute mit deutschen Menschen, die schon länger hier sind und auch den Zugereisten, die ebenfalls schon länger hier sind. Auf dem „nationalen Schulhof“, der territorialen Grundfläche unseres Landes, geht es inzwischen drunter und drüber. Böse und finstere Gestalten mit überwiegend „südländischem Aussehen“ überfallen Bio-Deutsche in immer kürzeren Abständen. Diese aber haben keine großen Brüder mehr, wissen sich selbst schon gar nicht zu helfen, ihre Gemeinschaften und Familien sind weitgehend zerfallen, sie sind vollkommen hilflos, denn keiner hilft mehr dem anderen. Und damit das auch so bleibt, sorgen die Medien Tag für Tag dafür, dass sich keine Faust ballt und keine Wut entfaltet – die Opfer sollen Opfer sein, hilflos bleiben und sich ihrem Schicksal demütig fügen. Denn nur hilflose „Mitbürger“ sind gute Menschen. Und diese kraftlose und gebückte Haltung macht uns ausgerechnet in diesen Tagen die Kanzlerin mit ihrer unsäglichen Entourage vor. Mehr Appeasement geht kaum noch!

Gegen Erdogans Intoleranz hilft nur Toleranz! Die Niederlande bremsen den türkischen Wahlkampf in Europa. Endlich, sagt sich da so mancher: Endlich traut sich jemand, dem Autokraten Erdogan mit Härte zu begegnen. Doch wer so denkt, macht es sich zu leicht. Wer macht es richtig? Türkische Politiker wollen in Europa Wahlkampf machen. Für ein Präsidialsystem, das Europas Werten spottet. Die deutsche Bundesregierung lässt das zu. Obwohl sie die Auftritte rechtmäßig verhindern könnte. Obwohl die türkische Regierung Deutschland wegen einiger regionaler Verbote Nazi-Praktiken unterstellt. Berlin nimmt gar eine Liste mit 30 weiteren Auftrittswünschen aus Ankara entgegen. Wenn er will, so wird wohl auch Präsident Recep Tayyip Erdogan in der Bundesrepublik seine Bühne bekommen.“

Ein Kommentar von Issio Ehrich in n-tv, 12. März 2017

Inzwischen muß man sicher sein, dass die Deutschen als Staatsvolk dabei sind, aufzuhören zu existieren, sie sind dem Ende nahe. Denn kein normales Volk und dessen Staat auf dem gesamten Planeten läßt sich ohne Ende ohne jeden Widerstand und angemessene Abwehr angreifen, ausnutzen, benutzen, verhöhnen, beschimpfen, bedrohen und unter permanenten Druck setzen – bei gleichzeitigen Milliardengeschenken für den Aggressor und dessen Volk sowie den benachbarten ähnlich (religiös) gestrickten Co-Aggressoren. Das geht nur in Deutschland, wo man jeden Stolz, jeden Mut und jeden natürlichen Zusammenhalt einer normalen Gemeinschaft mit erhobenem Zeigefinger inzwischen zerstört hat. Das Volk der Dichter und Denker, das Volk von Bach, Beethoven und Brahms, das Land von Gottlieb Daimler, Albert Einstein und der Gebrüder Grimm, das Volk welches Marlene Dietrich, die Comedian Harmonists und Heinrich Heine hervor brachte, das liegt in Agonie und Schrecken, es erstarrt leblos unter immer heftigeren Schlägen, es findet nicht mehr zu sich selbst. Nicht einmal ein Jammern ist noch wirklich laut und deutlich zu hören. Davor sitzen in der Pose der Aufpasser Besserwisser und Bevormunder, diese brabbeln sinnloses Zeug daher, meist schrille Agitation und Propaganda, welche die Irrtümer und das falsche Handeln der Mächtigen auch noch als Weisheit und Werte verkaufen. So wird das peinliche Zurückweichen unserer Regierung in eine moralisch höherwertige Handlung umgelogen. Land und Leute sollen ihre Meinungslosigkeit und Feigheit eben nicht infrage stellen, der Kodex der Unterwerfung bleibt obenauf.

Nimmt man Kommentare, wie den von Issio Ehrich, der stellvertretend für eine kryptisch pädagogisierte und neosozialistisch jede Souveränität der Bürger und Bürgerinnen quasi enteignende Haltung  steht, dann sollte und müsste man eigentlich vor Wut Türen eintreten und mit Stühlen werfen – nur um geistig gesund zu bleiben! In der Psychologie ist es wohlbekannt, was passiert, wenn man auf äußere Attacken mit einer Art Autoaggression antwortet, also die eigene Wut nach innen richtet und in sich rein frisst – emotional und psychisch gleicht das einem Sitzen im Wartesaal zum Friedhof, man vergeht vor Gram, man richtet die Wut des Angreifers gegen sich, man macht sich irrigerweise schließlich sogar selbst für die Angriffe verantwortlich – kurz: Die Deutschen sind psychisch gestört, ein einziges Elend dem das fehlt, was das Leben inmitten der Evolution am Laufen hält, das gesunde Selbstbewusstsein, die kraftvolle Eigenverantwortlichkeit, der natürliche Reflex.

„Die niederländische Regierung sagt dagegen ‚Nee‘. Sie entzieht dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu die Landeerlaubnis und schiebt die Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya, die mit dem Auto eingereist ist, ab. Die niederländische Polizei verjagt Demonstranten, die vor dem Konsulat in Rotterdam gegen diese Entscheidung aufbegehrt haben – mit Wasserwerfern. Der niederländische Weg wirkt auf den ersten Blick mutig und richtig. Doch das ist er nicht. Im Falle von Erdogans Türkei ist mutig und richtig dem Intoleranten mit Toleranz zu begegnen … Selbstverständlich hat Toleranz Grenzen. Erdogan bedroht zwar Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Vielfalt in der Türkei, doch er und seine Minister bedrohen sie sicher nicht in Deutschland, wenn sie in Konsulaten oder Veranstaltungssälen vor ein paar Hundert oder ein paar Tausend Deutsch-Türken auftreten, die ohnehin schon mit dem starken Mann vom Bosporus sympathisieren. Im Gegenteil!“  Kommentar von Issio Ehrich, ebenda

Wie soeben beschrieben, müssen wir alle, wenn wir in diesem Lande nicht vor die Hunde gehen wollen, vor Wut oder Angst durchdrehen möchten, wenn wir nicht einfach nur tatenlos zusehen wollen, wie wir von den Anhängern einer satanischen Sekte niedergemetzelt werden, dessen Bibel (der Koran) der Schriftsteller Salman Rushdie knapp formuliert auf den Punkt als „Satanische Verse“ brachte, endlich wieder den aufrechten Gang, die normalgroße Klappe und das – durchaus auch maskuline – Recht auf progressives Selbstbewusstsein neu erlernen, erproben, erleben. Auch gegen eine Regierung, die vor jeder Attacke islamischer Herrenmenschen in die Knie geht und jede echte Souveränität vermissen lässt. Wir müssen lauter werden!

Zurück zur Contenance, aber ohne Toleranz! Erinnern wir uns in diesem geistlos gewordenen Deutschland an Karl Popper. Der widmete sich immerhin 1944 im Angesicht Hitlers der Problematik der Toleranz im Geiste von Humanismus und Aufklärung. So wie bei den NS-Barbaren hätte Popper wohl auch heute beim Anblick von Erdogans Islambarbaren dasselbe gesagt: „Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz.“ Der Philosoph führte weiter weise aus: „Wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“  Kommentatoren wie Issio Ehrich sollten irgendwo am Bosporus Schuhe verkaufen und uns hier in Ruhe lassen. Also, Landsleute, Faust auf den Tisch, lasst euren Ärger raus, wehren wir uns…!!!! Erdogan, verpiss dich, keiner vermisst dich…!!!!

 

 

 

 

http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Gegen-Erdogans-Intoleranz-hilft-nur-Toleranz-article19742102.html

 

http://unser-mitteleuropa.com/2016/11/06/merks-merkel-was-hillary-und-das-clinton-team-von-ihr-halten/

 

Wandere aus, solange es noch geht!
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