Wahlkampf mit dem psychisch gestörten Einzeltäter

Symbolfoto: Fotolia/ farbkombinat
Die Propagandamaschinerie im vertrauten Kampfbündnis von Politik, Polizei und Journaille läuft in Wahlkampfzeiten auf Hochtouren. Nichts darf den Merkel-Kurs stören. Ein vermeintlicher islamistischer Anschlag darf die Harmonie nicht stören.

Und bei der Zahl der „Vorkommnisse“ und dem Aufzählen derselben kann man auch schon mal durcheinander kommen und wer würde sich zutrauen, die Anschläge und Morde allein der letzten beide Jahre zeitlich ein- und räumlich zuzuordnen.

Auffallend ist nur, dass bis heute der Vorname des „Kraftfahrers“ von Heidelberg nicht genannt wird. Auch ein Hinweis auf einen vielleicht doch islamistischen Hintergrund findet sich vergebens, wird vehement bestritten. Und zwar so vehement, dass ich mir mittlerweile sicher bin, dass da ein Konvertit bei der Arbeit war, auch wenn er sich vielleicht nicht gleich nach dem Freitagsgebet hinters Steuer schob. Wer weiß es. Man muss den Sicherheitsbehörden einfach vertrauen. Würde ich gerne, wenn ich in Israel oder den USA leben würde, wo die Politische Korrektheit keinen Einfluss auf die Berichterstattung hat und linke Journalisten meinen, mir die Wahrheit vorenthalten müssen, damit Rechte die Anschläge nicht für sich zu instrumentalisieren suchen. Eine Lüge wird dadurch jedoch nicht zur Wahrheit.

Nun der Axt-Effekt vom Düsseldorfer Hauptbahnhof, der Duft des Orients, der Blutgeruch Merkelscher Ausprägung,  an dem wir uns schon zu sehr gewöhnt haben. Ein Jugoslawe, so die Presse, obwohl es Jugoslawien gar nicht mehr gibt, meinte, seiner Axt den Düsseldorfer Hauptbahnhof zeigen zu müssen und dabei 9 Menschen zum Teil schwerst verstümmelte. Erste Berichte sprachen von 4 Tätern, von denen 2 festgenommen wurden. Heute wird nur über einen Einzeltäter berichtet. Einzelheiten werden wir wohl nur über Facebook und Twitter erfahren, die etablierten Medien werden uns aus Gründen der Politischen Korrektheit die Bilder der Opfer nicht zeigen wollen. Wenn nicht die Mutter eines Opfers dieses Foto ihres Sohnes auf der Intensivstation bei Facebook veröffentlicht hätte, wofür sie teilweise schwer kritisiert wurde, hätten auch diese Opfer eines Anschlags, so wie die vom Breitscheidplatz, kein Gesicht.

Doch es ist ja auch Wahlkampf. Noch weiß man nichts, doch die Polizei ließ verlautbaren, dass es sich bei dem „Einzeltäter“ um einen psychisch gestörten Täter handelt. Eine der besten Glanzleistungen des Ermittlungsprozesses seit dem Reichstagsbrand. Nach „Blitzradikalisierung“ kommt nun die „Blitzdiagnose“.

Und so wird die Bevölkerung weiter um Dunklen gelassen, wird zur Tagesordnung übergegangen, um 11.15 berät der Bundestag über die Gefährdung durch Waffen, eingebracht von der Grünen Fraktion. Hier geht es sicher nicht um Messer, Macheten, Äxte oder Lenkräder in der Hand von „Facharbeitern“, nein es geht um die privaten Waffenbesitz durch Sportschützen. Unter dem Motto „Keine Mordwaffen als Sportwaffen“, werden 237 Tote durch Sportwaffen von 1990 bis 2016 instrumentalisiert. Ich wette hier auf 95% Selbstmorde.
So wird die Diskussion weiter auf Themen gelenkt, die von anderen Gefahren ablenken sollen. So verhindert man unliebsame Diskussionen und unbequeme Fragen. So Kathrin Göring-Eckhardt, die die Abschiebung von Gewalttätern in die Magreb-Staaten als sichere Herkunftsländer verhindern will. Immerhin Länder, wie Tunesien oder Marokko, die beliebte Touristenziele sind. Sicher genug für doofe Touristen, zu gefährlich für Einheimische. Grüne Logik.
Symbolfoto: Fotolia/ farbkombinat

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