IS-Terroristen vor britischer Küste!

In Großbritannien warnt die Marine davor, dass der IS mit Schiffen unerkannt die Küste des Landes erreichen kann.

Alle verfügbaren Kräfte seien durch die EU-Rettungsaktionen für Migranten auf dem Mittelmeer gebunden, so dass die Küsten nahezu unbewacht sind.

Gerade noch rechtzeitig wurde ein „Geisterschiff“ vor Schottland entdeckt, das mit ausgeschaltetem Trackingsystem versucht hatte, an die Küste zu gelangen.

Laut Marineüberwachungsdaten und Analysen wird vermutet, dass es im Januar und Februar 40 libyschen Schiffe aus IS-kontrollierten Gebieten gelungen sein könnte, die europäischen Küste unerkannt zu erreichen.

Von tausenden Schiffen, die automatisch verfolgt werden, gab es 2850 Vorfälle, bei denen das GPS-System ausgeschaltet worden war, 45 Handelsschiffen hielten sich mehr als 24 Stunden unentdeckt in britischen Gewässern auf.

Mehr als 300 Schiffe fuhren in europäischen Meeren, ohne gültige Schiffsregistrierungen.

Der britische Admiral Lord West of Spithead warnt: „Niemand hat einen genauen Überblick darüber, was auf See geschieht. Diese Situation kann ausgenutzt werden.“

“Die Nato darf nicht den Fehler machen und sich nur auf das Mittelmeer als Flüchtlingsroute zu konzentrieren. An den Küsten Nordafrikas, in Libyen und an anderen Orten kontrolliert der IS Küstenabschnitte. Das kann eine Bedrohung für den maritimen Handel und Zugang sein“, fürchtete Vizeadmiral Johnstone bereits im letzten Jahr. „Es existiert die schreckliche Möglichkeit, dass Kreuzfahrtschiffe, Ölplattformen oder Containerschiffe angegriffen werden.“

Bereits vor zwei Jahren war es ägyptischen IS-Kämpfern gelungen, ein Patrouillenschiff der Marine im Mittelmeer anzugreifen und in Brand zu setzen.

http://www.express.co.uk/news/world/777672/isis-smuggling-people-weapons-into-europe-ghost-ships

Symbolfoto: Collage

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...