Bringen die „Flüchtlinge“ eine Islam-Partei nach Deutschland?

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Die Welt - Medienkritik (Foto: Collage)

Wolfgang Büscher ist einer der wenigen Guten, den die „Welt“-Redaktion mal zu Wort kommen lässt.

In seinem neuen Beitrag beschreibt er ein Horror-Szenarium. Es geht darum, was passieren könnte, wenn alles so weiter läuft, wie bisher (und so sieht es ja wohl auch aus):

Es bleibt, wie es ist, der Orient versinkt im Chaos. Die meisten Flüchtlinge bleiben, weitere kommen. Ein Teil integriert sich, ein anderer, eher größerer Teil nicht. Enttäuschung ist unvermeidlich. Eine islamische Partei entsteht.

Erst wird sie geschnitten, dann gibt es Koalitionen auf Kommunalebene, dann eine erste rot-grün-prophetengrüne Landesregierung. Natürlich ist die neue Partei in Rundfunk- und Aufsichtsräten, Lehrerkollegien und so fort zu repräsentieren. Hier breche ich ab. Wer weiterlesen will, soll Michel Houllebecqs neuen Roman lesen…

https://www.welt.de/debatte/kolumnen/unterwegs/article147379422/Achselzuckend-ins-politische-Koma.html

Nur in einem hat Büscher Unrecht: Eine islamische Partei wird auch ohne weitere Flüchtlinge entstehen und die Politik in Deutschland mit beeinflussen, da braucht man sich nur die Nachrichten anzuschauen. Fast täglich hört man von neuen Moscheen und neuen Forderungen seitens der Islamverbände. Muslime sitzen schon heute fast überall auf entscheidenden Posten (Marsch durch die Institutionen). Und wenn es noch ein wenig länger dauert mit einer islamischen Partei – es gibt mit der CDU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE bereits eine riesige islamische Partei.

 

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