Berlin: Rot-Rot-Grün legalisiert Drogenhandel!

Görlitzer Park: Grüne bezeichnen frühere Null-Toleranz-Politik als „Quatsch“. WER schützt unsere Kinder jetzt vor den afrikanischen Dealern?

Rot-Rot-Grün legalisiert Drogenhandel!

Im Görlitzer-Park („Görli“), inmitten unserer Hauptstadt, entsteht gerade eine No-Go-Zone für Kinder und Familien und das höchst OFFIZIELL von Rot-Rot-Grün LEGALISIERT!

Und das, obwohl der Görlitzer Park und das Kottbusser Tor zu den GEFÄHRLICHSTEN Orten in Berlin gehören!

Seit zwei Jahren gilt dort eine, vom damaligen CDU-Innenministerium verhängte, „Null-Toleranz-Strategie“ gegen die meist schwarzafrikanischen Dealer: Razzien, Polizeipräsenz, harte Strafen und strafrechtliche Verfolgung des Besitzes von Cannabis-Kleinstmengen.

Doch diese Strategie wird nun von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) und seinen roten Konsorten der Linken und Grünen gestoppt! Der Einsatz sei „zu aufwendig“!

Im Klartext: Rot-Rot-Grün gibt den Kampf gegen die Dealer auf!

„ … eine Einladung an alle Drogendealer in dieser Stadt …“  

Besitz und Konsum von Cannabis-Mengen bis zu 15 Gramm werden nicht mehr verfolgt!

Selbst die BILD schreibt: „Und das, obwohl im Park längst ein rechtsfreier Raum entstanden ist: Dealerbanden belästigen fast jeden Passanten, Anwohner sind frustriert, Kinder trauen sich immer seltener zum Spielen dorthin.“

CDU-Innenexperte Kurt Wasner ist entsetzt: „Die geplante Abkehr der rot-rot-grünen Koalition von der Null-Toleranz-Zone im Kampf gegen den Drogenhandel rund um den Görlitzer Park ist eine Einladung an alle Dealer dieser Stadt.“

Monika Herrmann (GRÜNE), die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, begrüßt die neue Drogenpolitik. Sie sagte einem lokalen Radiosender, die Null-Toleranz-Grenze sei „Quatsch“ gewesen.

Ich frage Sie: Offenbar sind die Täter überwiegend Flüchtlinge und Asylbewerber aus Afrika. Warum kann man diese nicht inhaftieren und/oder abschieben?

Doch es kommt noch viel, viel schlimmer:

„ … die Dealer stellen zwischenzeitlich eine nennenswerte Community dar …“

Die Drogenhändler fühlen sich zwischenzeitlich „sicher“.

Das jedenfalls bestätigen viele Anwohner. Diese wollen nicht, dass sich die Polizei vollends zurückzieht. Denn es geht um ihre Sicherheit und die ihrer Kinder. Zudem erklärt ein Anwohner: „Die Dealer sind laut und machen Dreck.“
Eine Gruppe von Sozialarbeitern und Mitarbeitern des Bezirksamts in Kreuzberg haben schon letztes Jahr über die Zukunft des Görlitzer Parks beraten. Ihr damaliges Fazit scheint jetzt Wirklichkeit zu werden:
DEALER SOLLEN OFFIZIELL TEIL DES GÖRLITZER PARKS WERDEN!

Diplompädagogin Astrid Leicht von der Drogenberatungsstelle „Fixpunkt“: „Diese Männer (gemeint sind die afrikanischen Dealer!) stellen inzwischen eine nennenswerte Community dar, die man ansprechen muss.“
WIE bitte? DEALER als TEIL einer Community?

Mit „Infobroschüren“ gegen afrikanische Drogendealer!

Aber immerhin: Laut des Plans sollen die Dealer aus Afrika „angehalten werden, sich weniger bedrängend und aggressiv zu zeigen“.

Um diese „Bitte-bitte-Taktik“ umzusetzen, soll eine Infobroschüre erstellt werden, die sich speziell an die jungen Afrikaner richtet. Astrid Leicht: „Unsere Minimalerwartung ist, dass wir so einwirken können, dass die Nachbarschaft sich nicht mehr durch den Drogenhandel gestört fühlt und dass die Männer überleben.“

Können Sie sich das vorstellen? Afrikanische Dealer, die ihre Drogen Tag und Nacht höchst offiziell und von der Polizei nicht mehr gestört, verkaufen, werden ANGEHALTEN weniger aggressiv zu sein und die Nachbarschaft durch den Drogenhandel nicht zu stören?

Wer denkt an die Kinder und Jugendlichen, die in die Fänge dieser Drogenhändler gelangen könnten oder es schon lange sind?

Das ist EIN Beispiel für links-grüne Toleranzpolitik, die unsere Gesellschaft auf Dauer zerstören wird!

Lassen Sie sich das NICHT gefallen: Schreiben Sie den Rot-Rot-Grünen Dealerhelfern, beschweren Sie sich, protestieren Sie, denn es geht um unsere Kinder!

http://www.michaelgrandt.de/berlin-rot-rot-gruen-legalisiert-drogenhandel/

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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