Grüne: Islamterror – Alles halb so schlimm?

Foto: Polizisten an einer Absperrung (über dts Nachrichtenagentur)
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Man muss sich wirklich fragen, wie viele Tote die Grünen noch benötigen, um den Islamterror in unserem Land ernst zu nehmen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Die Grünen mahnen in der Antiterrordebatte vor Alarmismus: „Es ist richtig, die Gefahr ernst zu nehmen. Aber Alarmismus und orakelnde Warnungen helfen uns nicht weiter“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Konstantin von Notz, der „Welt“. Er bezog sich auf Aussagen des Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen.

Dieser hatte gesagt, die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) habe die Bundesrepublik stärker ins Visier genommen, und die Zahl der gefährlichen Islamisten steige. Der Präsident des BfV stehe genauso wie die Bundesregierung in der Verantwortung und habe „konkret für Sicherheit zu sorgen“, sagte von Notz. Nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz forderte der Grünen-Politiker Konsequenzen: Eine „lückenlose Aufklärung der Zusammenhänge um den Anschlag von Anis Amri“ sei „genauso wichtig wie effektivere Abläufe“ im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ).

Soll der Verfassungsschutz die Bürger vielleicht nicht warnen, soll der Staat seine Bürger vielleicht nicht mehr schützen, oder wie dürfen wir in diesem Zusammenhang den Begriff „Alarmismus“ verstehen?

Ich wiederhole mich gerne: Die Grünen müssen weg vom Fenster, sie sind eine Gefahr für Leib und Leben!!!

Foto: Polizisten an einer Absperrung (über dts Nachrichtenagentur)

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