Linke: Mit kriminellen Methoden gegen Andersdenkende

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Bestimmen linke Hacker die Ergebnisse der Bundestagswahl? (Foto: Pixabay)

Erpressung als Geschäftsmodell

Die linke US-Initiative „Sleeping Giants“ will Unternehmen dazu bringen, keine Werbung auf „rechten“ Seiten wie Breitbart zu schalten. In genderistisch korrekter Sprache formuliert diese „Initiative“ das Motiv ihres Handelns wie folgt:

„Den GründerInnen fiel auf, dass es zu einer unübersehbaren Ausbreitung von rassistischen, sexistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Nachrichten kam. So genannte “Fake News” und hetzerische “Nachrichten”-Quellen schossen wie Pilze aus dem Boden.“ 

Doch ist diese Nachricht selbst eine Fake news – und damit eine Lüge, mittels derer diese „Initiative“ Firmen, die Anzeigen beim politischen Gegner schalten, in Wahrheit systematisch erpresst. Denn die Methoden dieser „Initiative“ erfüllen sämtliche Kritierien der Erpressung nach § 253 STGB.

Jetzt kommt diese Bewegung nach Deutschland.

Von Michael Mannheimer

Eine von Linken getragene Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, mit kriminellen Methoden nichtlinke Medien in den Konkurs zu treiben.

Vor nichts haben Linke mehr Angst, als dass ihre weltweite Dominanz in den Medien der westlichen Länder durchbrochen werden könnte. Denn sie wissen genau: Wer die Medien beherrscht, beherrscht die Meinungen und das Wahlverhalten der Bürger. Und hat somit die eigentliche Macht, noch weit vor den Parteien oder den jeweiligen Regierungen.

Dieses Prinzip haben Linke erkannt und in allen westlichen Ländern (Ausnahme: die vor dem Fall des eisernen Vorhangs zum Ostblock zählenden Ländern wie Polen, Tschechien, Slowakei etc) etabliert.

Die Unterwanderung der Medien und des Bildungswesens durch Linke ist nahezu vollständig. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Ländern, wo man es kaum vermutet, wie etwa Australien oder Kanada, aber auch immer mehr in den USA. Australische Islamkritiker etwa berichteten mir, dass fast alle australischen Medien, vor allem aber die wichtigen TV-Anstalten, in der Hand Linker seien. Und dass es neben den linken Medien kaum noch welche nichtlinke gibt, da sie wegen der totalen Dominanz des linken Mainstreams kaum noch wahrgenommen werden und ihre Auflage aus wirtschaftlichen Gründen entweder reduzieren oder ganz einstellen mussten.

Der kriminelle Krieg der Linken gegen nichtlinke Meinungsträger

Womit wir beim Thema sind: Denn hinter den Kulissen tobt ein Krieg, der von den wenigsten von uns wahrgenommen wird, und über den aus nachvollziehbaren Gründen in den dominierenden Linksmedien auch nicht berichtet wird. Es ist der Krieg vor allem gegen jenes Medium, das Linke fürchten wie der Teufel das Weihwasser: US-amerikanische Nachrichten- und Meinungswebsite Breitbart.

Dieses Unternehmen, erst 2007 gegründet, wächst so rasant, dass US-Linke um ihr Meinungs-Monopol fürchten – und daher alles tun, dieses Medium abzuschießen. Selbstverständlich wird auch in Wikipedia über Breitbart nur negativ berichtet. Kein Wunder: Denn auch Wikipedia, das weltweit bedeutendste Online-Nachschlagewerk, ist seitens Linker längst komplett unterwandert.

Erpresserische Methoden gegen werbetreibende Unternehmen

Strategisches Ziel dieses Kriegs gegen Breitbart sind Firmen und Unternehmen, die auf den wenigen verbliebenen nichtlinken Medien wie etwa Breitbart (USA) Werbung platzieren. Und damit diesen Medien das Überleben garantieren. Sie sind der Hebel, mit dessen Hilfe man Breitbart zum Zusammenbruch bringen will.

Solche Firmen und Unternehmen werden von diversen linken Verbänden (die sich natürlich nicht als links ausgeben, sondern vorgeben, sich für Menschenrechte und gegen Rassismus oder Homophobie einzusetzen) angeschrieben und mit der Drohung, man würde ihre Namen veröffentlichen, wenn sie ihre Werbung bei den politisch nicht genehmen Medien nicht sofort einstellen würden.

Ein klarer Fall von Erpressung – und zwar gleich in einem gigantischen Ausmaß. Allein in den USA haben sich bis heute bereits 1132 Unternehmen, die die Hintergründe dieser Initiative nicht durchschauen, öffentlich verpflichtet, auf  Breitbart nicht mehr zu werben.

Auch einige deutsche Unternehmen willigten früh ein, „Breitbart“ zu blocken: BMW, die Deutsche Bahn, Beiersdorf, Rewe oder E.on zum Beispiel. Auch Internetfirmen wie Zalando und Helpling gehören dazu. Inzwischen sollen es schon knapp 100 sein.(Quelle)

Um die Firmen zu ihrem Schritt zu „bewegen“,scheuen Linke auch nicht vor Lügen und massiver Denunziation zurück. Mit Trump sei es, so die Initiative,

„zu einer Ausbreitung von rassistischen, sexistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Nachrichten“ gekommen, „Fake News und hetzerische ‚Nachrichten‘-Quellen schossen wie Pilze aus dem Boden“.

Was natürlich vollkommener Unsinn ist. Denn  „rassistische, sexistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Nachrichten“ gab es schon immer und haben mit Trump nur deswegen scheinbar zugenommen, weil die linken Medien einen weltweiten Feldzug gegen Trump starteten, in welchem sie ihn wahrheitswidrig des Sexismus, der Fremdenfeindlichkeit und des Antisemitismus bezichtigten. Die Zunahme solcher Nachrichten, die man als angeblichen Beleg gegen Trump und Breitbart vorbringt, wurde also von den Linksmedien selbst verursacht.

Linke machen sich der massiven und fortgesetzten Erpressung schuldig.
Und sind von der Justiz dafür zur Verantwortung zu ziehen.

Diese Nachricht, mit der diese „Initiative“ die Firmen belügt, um sie zum gewünschten Verhalten zu zwingen (wer als Firma will schon rassistisch oder fremdenfeindlich sein?), erfüllt also genau jene Kriterien von Fake News, die die linken Gesinnungsfaschisten Trump und Breitbart unterstellen.

Gegen diese Initiative muss die Justiz vorgehen wegen fortgesetzter und massiver politischer Erpressung. Denn eine Erpressung ist auch dann gegeben, wenn sie nicht finanziell, sondern politisch motiviert ist. Das deutsche Recht definiert Erpressung wie folgt:

§ 253 STGB Erpressung

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Erpressung verbunden hat.

Dass die Initiative strafrechtlich immer noch nicht verfolgt wird, liegt zum einen wohl daran, dass sie bisher im verborgenen operieren konnte. Aber auch daran, dass ihre strafrechtliche Intention zu wenig oder gar nicht erkannt wurde. Sicherlich spielt auch eine wichtige Rolle, dass Firmen eine Anzeige gegen diese kriminelle Initiative (nichts anderes ist sie) aus Gründen des Image-Verlustes bislang gescheut haben.

In den USA kann es jedoch sehr gut möglich sein, dass sich das FBI mit diesen Polit-Gangstern befasst. Dann drohen den dortigen Verantwortlichen dieser Initiative langjährige Haftstrafen…

https://michael-mannheimer.net/2017/03/06/eine-von-linken-getragene-initiative-hat-sich-zum-ziel-gesetzt-mit-kriminellen-methoden-nichtlinke-medien-in-den-konkurs-zu-treiben/#more-55985

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

 

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