Amerika: Ex-Justizministerin will den blutigen Straßenkampf gegen Trump!

Das, was gerade in Amerika abgeht, könnte ein Vorgeschmack auf das sein, was in Deutschland passieren könnte, wenn hier die AfD an Zuspruch gewinnt. Die Linken können einfach nicht verlieren, können einfach keine demokratische Entscheidung hinnehmen, die nicht nach ihren Vorstellung verläuft und sie zurückdrängt:

Von Marilla Slominski

Zum zweiten Mal in nur einem Monat war die kalifornische Uni-Stadt Berkeley im Zuge der Trumphysterie Schauplatz von gewalttätigen Auseinandersetzungen. Diesmal erwischte es Trumpanhänger. Am Samstag hatten diese zum „March4Trump“ getroffen, um für ihren Präsidenten zu demonstrieren und riefen damit die linken Sturmtruppen auf den Plan.

Es ist ein weiterer Höhepunkt im Kampf der „Demokraten“ gegen den verhassten US-Präsidenten.

Am Ende standen 10 Verhaftungen, sieben Menschen wurden in der als sooo liberal geltenden Stadt verletzt.

Die Trumpfans waren noch nicht weit gekommen, als sich ihnen die gewaltbereiten Gegendemonstranten in den Weg stellten. Schnell kam es zu ersten Rangeleien, es wurde geschubst und an den Haaren gezogen.

Auf Videos und Fotos, die auf Twitter veröffentlicht wurden, ist zu sehen, wie ein Mann mit einem nicht näher zu identifizierenden Objekt auf einen anderen einschlägt, Trump-Anhänger mit Pfefferspray angegriffen werden und ein älterer Mann dabei zu Boden geht. Zwei vermummte Demonstranten versuchten die US-Flagge in Brand zu setzten. Ein Mann mit dem Spruch „Trump is my President“ auf dem T-Shirt läuft blutüberströmt durch die Szene.

Auch der sogenannte und aus Kreuzberger Nächten bekannte „Schwarze Block“ hat in den USA inzwischen Anhänger gefunden. Vermummte selbsternannte „Antifaschisten“, die schon seit einiger Zeit für Ärger auf dem Unigelände sorgen, mischten fleißig mit.

Danach gibt es die üblichen gegenseitigen Beschuldigungen, der andere habe angefangen.

Die Polizei beschlagnahmte Metallrohre, Schlagstöcke und Holzlatten. Sie nahm vier Menschen wegen Angriff mit einer tödlichen Waffe fest, fünf wegen schwerer Körperverletzung und einen wegen Widerstands.

Nicht nur in Berkeley kam es zu Auseinandersetzungen. Auch in Minnesota wurden sechs gewaltbereite Gegendemonstranten verhaftet. Sie hatten im Minnesota State Capitol in St.Paul Feuerwerkskörper entzündet. Dort standen sich 400 Trumpfans und 50 Trumphasser gegenüber.

In Nashville gingen Befürworter und Gegner aufeinander los. Es gab zwei Verhaftungen.

In der Nähe von Trumps Wochenendsitz in Mar-a-Lago in Florida tauschten beide Seiten wüste Beschimpfungen aus, berichtet die Palm Beach Post.

Unterdessen gießt Obamas Ex-Justizministerin, Juristin und “Demokratin” Loretta Lynch Öl ins Feuer.

In einem Video plädiert sie leidenschaftlich für “mehr Protestmärsche, Blut und Tod“ auf der Straße in ihrem grenzenlosen Hass auf den neuen US-Präsidenten. In ihrer Video-Kampfansage beginnt sie noch recht harmlos mit „der großen Angst und Besorgnis“, die jetzt viele Bürger nach der Machtübernahme umtreibt. Doch schnell ist sie beim „Angriff auf unsere Rechte, die niedergetrampelt und eingeschränkt werden“ angelangt. Logische Konsequenz für die „Demokratin“ ist der Straßenkampf, auch wenn er blutig ist.

„Ich weiß, dass es schwierig ist, aber ich erinnere daran, dass es nie einfach war. Wir mussten immer dafür arbeiten, um das Land voranzubringen und die Ziele unserer Gründerväter zu erreichen… Es gab immer Menschen, die sich miteinander verbunden fühlten, einfache Menschen, die sahen was getan werden musste und sich zusammentaten um für ihre Ideale einzustehen. Dafür sind sie marschiert, haben geblutet und einige sind dafür gestorben. Das ist hart. Das Gute zu erreichen ist immer hart. Wir haben das schon damals getan. Wir können das wieder tun,“ beschwor Loretta Lynch die Trumphasser in ihrer Videobotschaft. Sie ist übrigens Trägerin der Thomas Jefferson Foundation Medal of Law der Universität Virginia…

http://www.latimes.com/local/lanow/la-me-trump-rally-berkeley-20170304-story.html

http://mobile.wnd.com/2017/03/loretta-lynch-need-more-marching-blood-death-on-streets/

Foto: Screenshot/ Video

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