Toleranz

„Ich bin wahrhaftig erstaunt darüber, dass so viele meiner Freunde gegen den Bau einer neuen Moschee in Hamburg sind. Ich meine, dass es das Ziel jeden Deutschen sein sollte, Toleranz gegenüber Jedermann zu üben, unabhängig von dessen religiöser Bindung. Deshalb soll die Moschee unbedingt gebaut werden, um beiderseitig Toleranz zu demonstrieren.“

Von Susanne Wedel

Aus diesem Grunde schlage ich vor, dass neben der Moschee zwei Nachtclubs etabliert werden, wodurch die Toleranz der Moscheebesucher demonstriert werden kann.

Einer der Clubs – für Schwule – könnte *“Zum Turban Cowboy“* heißen; der andere, ein Oben-Ohne Etablissement *“Du Mecca-st Mich Heiss“* Daneben sollte eine Metzgerei sein, welche Schweinfleischspezialitäten anbietet, und daran anschließend könnte ein Freilichtgrill für Spare-Ribs unter dem Namen *“Iraq of Ribs“* eröffnet werden.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sollte ein Dessousgeschäft mit dem Namen *“Suleika Hüllenlos“* sein, in welchen sexy Mannequins im Schaufenster die Modelle vorführen. Daneben könnte es einen Schnapsladen mit dem Namen *“Morehammered“* geben.

Mit all diesen Details könnten Muslime dazu ermutigt werden, ihrerseits die Toleranz zu zeigen, die sie von uns einfordern.

Foto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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