Linksterror gegen die AfD geht in die nächste Runde

Dieser Wahlkampf erinnert stark an den Kampf David gegen Goliath, nur dass dem linken Riesen gegenüber der „kleinen“ AfD in Deutschland noch mehr Waffen zur Verfügung stehen. Mit einer sachlich fairen Auseinandersetzung hat das alles nichts mehr zu tun, dazu hat sich der Linksfaschismus zu tief in fast sämtliche Bereiche unserer Gesellschaft gefressen.

Hier zwei aktuelle Beispiele:

In wenigen Wochen säumen sie wieder Straßenränder und Ampelkreuzungen: Riesenwahlplakate der Parteien für die NRW-Landtagswahl. 3,50 Meter × 2,50 Meter messen die unübersehbaren Aufsteller, die vielleicht nicht mehr als modern, für Wahlkämpfe aber immer noch als unverzichtbar gelten.

Alle großen Parteien setzen immer wieder auf die Konstruktionen der Firma Wesselmann – weshalb die Aufsteller in der Branche schlicht „Wesselmänner“ heißen. Das Bochumer Familienunternehmen „Wahlkampfwerbung Wesselmann Wattenscheid“ hat ein weitgehendes Monopol auf die Stellwände und die sind seit mehr als vierzig Jahren bei Bundes- und Landtagswahlen quer durch die Republik im Einsatz.

Je härter der Wahlkampf, desto besser fürs Geschäft. Doch ein Geschäft hat die Firma Wesselmann nun ausgeschlagen: das mit der AfD. „Aufträge von dieser Partei nehmen wir grundsätzlich nicht an“, heißt es aus dem Betrieb. Mehr wolle man nicht sagen. Auch für welche anderen Parteien sie bald NRW plakatieren, will Wesselmann nicht verraten. Diskretion gehöre dazu. Nur so viel: AfD-Wesselmänner werde es nicht geben…

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/wahlwerbe-riese-zeigt-afd-die-kalte-schulter-aid-1.6651707

Der Grund könnte ein ganz einfacher sein. Vielleicht mögen es die Wesselmänner nicht, wenn ihre tollen Plakate von den Antifa-Truppen in Stücke gehauen werden.

Aus Bayern erfahren wir, wie tief Kunst und Kultur bereits im roten Sumpf verrottet:

Frauke Petry, Björn Höcke und Co. sind nicht zum Starkierbest auf dem Münchener Nockherberg eingeladen. Worum es im diesjährigen Singspiel gehen wird.

Regisseur Marcus H. Rosenmüller will Politikern der AfD kein Gesicht geben. In seiner Singspiel-Inszenierung beim traditionellen Derblecken auf dem Münchner Nockherberg am Mittwoch würden keine AfD-Funktionäre dargestellt, sagte er am Freitag. Der Autor des Spiels, Thomas Lienenlüke, fügte hinzu, man habe Frauke Petry, Björn Höcke und Co. nicht einladen wollen – und darum könnten sie auch nicht auf der Bühne vorkommen. «Ich glaube, dass man diese Ehre diesen Leuten nicht zuteil werden lassen sollte.»…

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Nockherberg-2017-Kein-Platz-fuer-die-AfD-id40773881.html

Und hier erfahren wir, aus welchen Quellen die Linksfaschisten ihre Untaten geschöpft haben:

Aussätzige wurden im Mittelalter vielfach als bürgerlich tot erklärt und durften nicht heiraten. Sie waren vom Umgang mit gesunden Menschen ausgeschlossen, doch konnten auf Almosen ausgehen. Dazu mussten sich die Kranken jedoch mit besonderer Kleidung schon von Weitem zu erkennen geben…

http://de.mittelalter.wikia.com/wiki/Aussatz

So weit sind wir zwar noch nicht, aber bis September ist ja noch Zeit!

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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