Gibt es bald wieder Bücherverbrennungen in Deutschland?

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Der "Spiegel" lässt alte Traditionen wieder beleben (Foto: Pixabay)

Die Nazis haben Bücher verbrannt, ihre politischen Nachkommen wollen zumindest gewisse Bücher, die ihnen nicht behagen, aus dem Verkehr ziehen. Die „Berliner Morgenpost“ vermeldet:

In Filialen des Buchhändlers Hugendubel wird rechtsgerichtete Literatur vom umstrittenen Kopp Verlag verkauft. Wie von der Nutzerin Emily Martins auf Twitter hochgeladene Bilder zeigen, werden in einer Auslage in einer Hugendubel-Buchhandlung in Ulm Bücher wie „Beuteland – Die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945“ oder „Wenn die Deutschen wüssten“ angeboten…

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article209817891/Wirbel-um-bei-Hugendubel-verkaufte-Buecher-vom-Kopp-Verlag.html

Da gibt es zwei Möglichkeiten. Man kauft die Bücher, um sie zu lesen, oder man kauft die Bücher nicht und liest was anderes.

Diese Entscheidung wollen die Linksfaschisten den Bürgern aber gerne abnehmen. Und Hugendubel reagiert, wie ein Buchhändler reagieren muss:

…Eine Sprecherin bestätigte unserer Redaktion, dass Hugendubel Bücher vom Kopp Verlag anbietet. „Wir sehen uns als neutrale Buchhändler“, sagte sie auf Nachfrage. „Alle Titel, die von der Bundesprüfstelle freigegeben werden, möchten wir im Sinne der Presse- und Meinungsfreiheit anbieten“, sagte sie weiter. Inhaltlich wolle sich Hugendubel nicht zu den Titeln positionieren.

Hugendubel biete dem gegenüber auch viele Titel an, „die in andere politische Richtungen gehen“, wie die Sprecherin sagt. Das Unternehmen, das mehr als 100 Filialen in Deutschland betreibt, will die Bücher des Kopp Verlages trotz Kritik nicht aus dem Sortiment nehmen, weil die Nachfrage nach den Titeln hoch sei, wie sie sagte…

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article209817891/Wirbel-um-bei-Hugendubel-verkaufte-Buecher-vom-Kopp-Verlag.html

Doch das gefällt den Linksfaschisten natürlich nicht:

…Der ehemalige Spitzenkandidat der Hamburger Piratenpartei, Claudius Holler, der die Bilder bereits vor ein paar Tagen entdeckte und beim Unternehmen nachfragte, will das so nicht stehen lassen. „Die Aussage ist vorgeschoben. Ich erwarte auch von Unternehmen ein bisschen Haltung“, sagt er im Gespräch mit unserer Redaktion…

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article209817891/Wirbel-um-bei-Hugendubel-verkaufte-Buecher-vom-Kopp-Verlag.html

Ex-Bild-Chef Peter Bartels kommentiert das so:

Ausgerechnet ein PIRATEN-Pinscher kläfft mit seinem letzen Atemzug einen der größten deutschen Buchhändler an – HUGENDUBEL. Er hofft (was sonst?!), dass für ihn vielleicht ein paar Wahlkrümel vom Tisch der „richtigen“ Parteien fallen. Grund: Der Münchner Buchhändler tut, was die meisten kaufmännisch geführten Verlage tun, er verkauft Bücher, die gekauft werden. Und zwar in Massen. In diesem Fall vom KOPP-Verlag.

„Mekka Deutschland“, oder „Gekaufte Journalisten“, monatelang SPIEGEL-Bestseller. Von Hunderttausenden gekauft UND gelesen; Udo Ulfkotte schrieb Bestseller in Serie. Bis er neulich „plötzlich und unerwartet“ in jungen Jahren starb…

Natürlich hat die Piratenpfeife wahrscheinlich kein einziges dieser Bücher gelesen. Aber darum geht’s dem Männeken ja auch nicht. Der Kläffer gibt nur den Hetzlaut, in der Hoffnung, dass die MAINSTREAM-Meute sofort Fährte aufnimmt. Und das Jagdgeheul wenigstens den Buchhändler auf den Baum treibt, er die Kopp-Bücher aus dem Sortiment schmeißt. Doch Hugendubel steht. Widererwarten (für das Piratenwürstchen). Wie zu erwarten (für die Mehrheit seiner Kunden).

Aber so läuft das halt inzwischen in unserer „freien“ Demokratie… ERDOWAHN unterdrückt die Pressefreiheit, klar, aber WIR doch nicht. Nie nich! Wir verbrennen nur Bücher, die uns nicht passen. Wie die Nazis 1933 … Auch wenn ein untoter „Pirat“ das Streichholz anzündet, nachdem er den Scheiterhaufen vorbereitet hat…

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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