Ein Anstoß zum Nachdenken

Die Eingangsgrafik zeigt eine klassische Darstellung der Hinrichtung mittels der Steinigungs-Methode (hier die Steinigung des heiligen Stephanus; Apostelgeschichte, Verse 56-59). Ich hatte ursprünglich die Absicht gehabt, an dieser Stelle ein bedeutend neueres, im Zuge einer in Somalia stattgefundenen Steinigung aufgenommenes Bild-Dokumemt zu bringen, hielt es jedoch dann,   angesichts der neuerdings verschärften Regeln der „political correctness“ (umgamgssprachlich: „Aufklärungs-Maulkorb“), für geraten, mich für diese symbolische Darstellung zu entscheiden.

Es ist ein etwas skurriler Aspekt der „political correctness“, dass sie verbietet dem Bürger  die Brutalität gewisser Geistesrichtungen sozusagen in „direkter Rede“ nahezubringen und dass er davon erst erfahren darf, wenn ein Rudel von Anhängern einer solchen Richtung gegen seinen Schädel tritt oder aber, wenn seine Tochter von eben einem solchen Rudel vergewaltigt worden ist.

Aber, zurück zum Thema „Steinigung“.

Steinigungen ereignen sich, auch in der Gegenwart, mit erschreckender  Häufigkeit in allen Ländern, in denen der Islam die herrschende Religionsrichtung ist (so auch in den zivilisatorisch weniger erschlossenen Teilen eines Staates, dessen Machthaber von der deutschen Bundeskanzlerin mit großer Hingabe umworben wird und der mit Ungestüm die Aufnahme als Vollmitglied in die EU fordert).

Während schon die reine Tatsache jedem zivilisierten Menschen erschauern lassen muss,  dass ein solches Relikt der Steinzeit in weiten Teilen der Erde im 21sten Jahrhundert überhaupt noch möglich ist,  existiert noch ein weitere (an die Grenzen der Vorstellungskraft stoßender) Aspekt, welcher durchaus Beachtung verdient:

Dank des chaotischen Wildwuchses, welcher im kontemporären Deutschland den Platz eines strukturierten und ausgewogenen Systems von Zuwanderung einnimmt,  liegt es durchaus im Bereich des Möglichen, dass Personen, die an solchen (oder ähnlichen) steinzeitlichen Vorgängen aktiv beteiligt waren  sich entweder bereits in Deutschland befinden, oder aber früher oder später im Gewand des Zuwanderers/Asylsuchenden hier auftauchen werden. Der reine Umstand ihrer Beteiligung an einer Handlung dieser Art lässt darauf schließen, dass ihr intellektueller und ethischer Bildungsstand sich nur unwesentlich über den des Neandertalers erheben dürfte; dies erlaubt wiederum die Vermutung dass sie sich schwerlich in das Gesellschafts- und Wirtschaftsgefüge Deutschlands  integrieren lassen werden. Letzteres wiederum muss zwangsweise zu dem Schluss führen, dass sie – zusammen mit ihrem Familienanhang (Stichwort: Familiennachzug) – für den Rest ihres Lebens ein Dasein als Pensionäre des deutschen Steuerzahlers genießen werden.

Ohne Zweifel ein Szenario, welches zunächst einiges trockenes Schlucken verursachen und sodann viel Gewöhnung erfordern dürfte.

Geschätzter Leser! Vielleicht lassen Sie sich das bis hierher Gesagte durch den Kopf gehen und richten Ihre Entscheidung bei künftigen Wahlen (sei es auf Landes- oder Bundes-Ebene) an dem Bestreben aus, mittels einer grundlegend reformierten Zuwanderungspolitik und Einwanderungsgesetzgebung dafür zu sorgen, dass wenigstens in Deutschland kein Nährboden für Szenen der oben gezeigten Art aufkommen kann.

Wie? Sie glauben nicht, dass ein solches Maß an steinzeitlicher Barbarei in Deutschland je möglich sein wird? Ich wäre da nicht zu sicher: Haben sich nicht Aberrationen wie Ehrenmord, massive Unterdrückung der Frau, Zwangs- und Kinderehe, Genitalverstümmelung, Paralleljustiz, Gewalt gegen Andersgläubige in Deutschland (mit  Billigung des derzeitig herrschenden politischen Establishments) bereits wie Karzinome im Gesellschaftsgefüge Deutschlands eingenistet?

Wie sagt der römische Dichter Ovid? „Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras.“ („Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.“)

Und über „Anfänge“ scheinen wir bereits hinaus zu sein.

Quo usque Tandem

 

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