Marokkanischer Migrant begeht in nur 11 Monaten bis zu 230 Straftaten

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Nirgendwo sind Mädchen und Frauen heute noch sicher (Foto Pixabay)

Ein Serienvergewaltiger aus Marokko – der seine Opfer auch ausraubte und unter Drogen setzte – könnte laut belgischen Behörden seit 2015 bis zu 230 Straftaten begangen haben. Von Virginia Hale für www.Breitbart.com, übersetzt von Inselpresse
Die Enthüllungen über den 36 Jahre alten Migranten, über den La Derniere Heure berichtet, dass er seit fünf Monaten im Gefängnis saß wegen Vergehen, wie Vergewaltigung, Übergriffen, Bereicherung, Diebstahl und Untreue wurden in der letzten Woche von der Polizei bekannt gegeben.

Die Zahl der bekannten Opfer des Marokkaners stieg von 19 auf 22 und die Polizei teilte mit, das der als Fouad K. bekannte Mann laut seiner Telefonaufzeichnungen in 11 Monaten Kontakt zu 230 Frauen hatte. Der Vergewaltiger nutze Internetporfile, um die Frauen zu einem Treffen zu bewegen und die Ermittler rufen nun andere Opfer dazu auf, sich zu melden.

Auf den Datingseiten Badoo und Twoo präsentierte Fouad K. sich als Italiener mit den Pseudonymen, Raf, Rafke, Rafaello, Roberto und Raphael Bastiaans. Er verwendete dabei das Foto eines Fahrradfahrers, um die Frauen in Sicherheit zu wiegen und behauptete auch ein IT Techniker bei Telenet, Belgiens größtem Internetprovider, zu sein.

Auf Redlights wiederum, einer Seite für „Sexdienste“, wo Eskortdamen Werbung schalten, hat sich der Marokkaner den Namen „Mark Gigolo“ zugelegt und schrieb auf seinem Profil:

„Du bist gelangweilt, dein Ehemann oft weg, du bist geschieden, du suchst nach Aufmerksamkeit, dann schreibe mir und wir werden zusammen Spass haben.“

Fouad K. verabredete sich mit seinen Opfern in ihren Wohnungen oder in Parkhäusern, wo er ihnen ein Getränk anbot, das laut Polizei – und ohne das Wissen der Opfer – „ein starkes Beruhigungsmittel und Ecstasy enthielt, wobei es sich dabei um eine sehr gefärhliche und potenziell tödliche Mischung handelt.“

Nachdem die Frauen dieses „flüssige Ecstasy“ zu sich genommen hatten, das der Marokkaner oft mit Fruchtsaft oder Limonenlikör mischte, verloren sie das Bewusstsein…

Weiterlesen: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/marokkanischer-migrant-vergewaltigte-in.html

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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