Der nächste große Flüchtlingsstrom wird Europa verschlingen!

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Alle Mann Richtung Italien: Foto: Brainbitch/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

Die Lage in Afrika ist hoffnungslos. So hoffnungslos, dass den hungernden und armen Menschen auf diesem verfluchten Kontinent in den nächsten Jahren wohl nichts anderes übrig bleibt, als sich ins reiche Europa aufzumachen. All die vielen Milliarden Euro Hilfsgelder und die Entwicklungshilfe sind im Sand verlaufen, oder wurde von korrupten, raffgierigen Despoten einkassiert.

In einem Leitartikel in der „Südpresse“ erfahren wir, wie dramatisch die Situation mittlerweile geworden ist:

Etwa 20 Millionen Menschen, darunter viele Kinder, hungern zurzeit in unterschiedlichen Regionen Afrikas – in den Ländern am Tschadsee, am Horn des Kontinents, aber auch in dem nur fünf Jahre nach seiner Unabhängigkeit von Stammeskriegen zerrissenen Südsudan, Afrikas jüngstem Staat.

Während die jeweiligen Regierungen und die Afrikanische Union wie üblich schulterzuckend wegschauen, springt jenseits des Kontinents – ebenso erwartungsmäßig – der Motor der westlichen Hilfsindustrie an: Gerade erst hat eine Geberkonferenz in Norwegen den Ländern am Tschadsee fast 700 Millionen Dollar an Nothilfe versprochen. Westliche Politiker betonen derweil, „stabilisierend wirken zu wollen“, damit dem islamistischen Terror in Afrika der Nährboden entzogen wird. Doch die Verweise auf den Terror in Nigeria, den jahrelangen Machtkampf im Südsudan  oder die jüngste Dürre in Kenia und Äthiopien sind allenfalls die halbe Wahrheit. Ausgelöst wird der Hunger nämlich vor allem von einem Phänomen, das im Westen allzu gerne verschwiegen oder nur am Rande erwähnt wird: Afrikas Bevölkerungsexplosion…

Hier wird Autor Wolfgang Drechsler konkret:

…Allein in Kenia wächst die Zahl der Menschen um eine Million pro Jahr. Im Norden des Landes bekommt eine Frau im Schnitt 6,5 Kinder. Drumherum ist der Zuwachs ähnlich hoch: In Äthiopien leben inzwischen 95 Millionen Menschen. Dabei muss niemand ein Experte sein, um zu erkennen, dass das trockene Gebirgsland eine solch aberwitzige Zahl an Menschen unmöglich auf Dauer ernähren kann. Besonders dramatisch ist die Lage im Niger: Seit der Unabhängigkeit 1960 hat sich die Bevölkerung auf 20 Millionen Menschen fast versechsfacht…

Die Ursachenforschung kommt zu brandgefährlichen Ergebnissen:

…Auch reduziert ein von Koranschulen gepredigter islamischer Bildungskodex Frauen auf die Rolle von Gebärmaschinen, wozu Hilfsorganisationen aber lieber schweigen – wohl aus Angst, ansonsten als rassistisch oder „zu wenig kultursensibel“ zu gelten…

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/hunger-in-afrika_-problem-werden-verschwiegen-14521134.html

Aber nicht nur das. Aus diesen Koranschulen rekrutieren Islamterroristen den Nachschub für ihren weltumfassenden Dschihad.

Ausgehungert, verzweifelt und religiös aufgestachelt machen sich dann die Afrikaner auf den Weg nach Europa und treffen auf eine wehrlose Gesellschaft, weil diese von kurzsichtig denkenden, unverantwortlichen Politikern geführt werden, denen das Wohl der anderen wichtiger ist, als das Wohl der eigenen Bevölkerung.

Es kommen wahrlich noch harte Zeiten auf uns zu.

Wie hart die sein werden, können wir bereits heute in einem „Welt“-Artikel lesen, der eine Dokumentation einer Wohnungsbaugesellschaft veröffentlicht – natürlich wie immer politisch korrekt kommentiert, also realitätsverleugnend:

https://www.welt.de/wirtschaft/article162526990/Wohnungsbauvorstand-mit-dem-Weltbild-wie-bei-der-NSDAP.html

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