Linke und Antifa im Terror vereint gegen die AfD!

Wie immer, wenn es darum geht, Andersdenkende zu terrorisieren, holen sich die Systemparteien Unterstützung von den gewalttätigen Bodentruppen der Antifa – und die Medien schlucken das einfach, wie zum Beispiel kürzlich in Herford.

Wir lesen in der „Neuen Westfälischen“:

Knapp 150 Menschen haben am Dienstagabend vor dem Bürgerzentrum Haus unter den Linden (HudL) friedlich gegen eine Veranstaltung der AfD protestiert. Um den AfD-Vortrag erst gar nicht stattfinden zu lassen, hatten sich geschätzt mehr als 20 jugendliche Mitglieder der autonomen Szene bereits am späten Nachmittag im Treppenhaus des HudL angekettet. So war der Vortragsraum im ersten Stock blockiert.

Volker Stumpf, Anmelder der Demo zeigte sich mit der Resonanz überaus zufrieden: „Es hätten natürlich noch ein Paar mehr sein können“, so der Grünen-Politiker. Viele weitere Politiker und Kandidaten der SPD, der Grünen und der Linken aus Herford aber auch aus dem Kreis waren seinem Aufruf gefolgt. „Für mich ist es wichtig, ein Zeichen zu setzen“, sagt Teilnehmerin Ulrike Erdogan. Sie glaube aber nicht, dass sie die AfD-Anhänger erreichen und zum Nachdenken bringen könne. „Diese Partei steht für mich für Hass und ich bin hier um gegen Hass zu demonstrieren“, sagt Bernd Werner (19)…

http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/herford/21706968_Herforder-stellen-sich-gegen-die-AfD.html

Was daran friedlich sein soll, anderen Menschen das Recht auf eine Versammlung zu nehmen und somit die demokratischen Grundrechte zu entziehen, bleibt unklar. Klar dagegen ist aber, dass Partei „Die Linke“ solche antidemokratischen Anschläge unterstützen und sich dann darüber beschweren, dass die Polizei die Freiheit der anderen verteidigt:

Rund 200 Menschen haben heute Abend friedlich und bunt gegen eine Veranstaltung der AfD im Haus unter den Linden in Herford demonstriert.

Im Vorfeld hatten sich ca. 30 Antifa-Aktivist*innen im Treppenhaus verbarrikadiert und so durch eine friedliche Blockade die Veranstaltung der AfD deutlich hinausgezögert.

Da die AfD trotz Angebot eines alternativen Raumes auf der Nutzung des Saales bestand räumte die Polizei unter Einsatz drastischer Gewalt die Blockade. Aktivist*innen wurden unter Tritten ins freie befördert und dort auf den vom Regen aufgeweichten Boden gedrückt. Arme wurden verrenkt, Hände auf Mund und Nase gedrückt. Aus Reihen der Polizei waren Beleidigungen und Provokationen zu vernehmen.

Die Kreissprecherin und Bundestagsabgeordnete der Linken in Herford, Inge Höger, nahm auch an dem Protest teil: “Die Herforderinnen und Herforder haben heute ein starkes Zeichen gegen Nationalismus und Rassismus gesetzt. Das HudL ist ein Ort der Begegnung und Vielfalt. Die AfD hat hier nichts verloren. Ich habe mich sehr gefreut wie viele Menschen aus der Mitte der Gesellschaft an dem Protest teilgenommen und sich mit der Blockade im Haus solidarisiert haben. Das Vorgehen mancher Polizeikräfte hat mich allerdings schockiert.“

http://www.dielinke-herford.de/nc/presse/aktuell/detail_presse/zurueck/aktuell-9/artikel/massive-proteste-gegen-die-afd-im-hudl-teilnehmerinnen-der-protestveranstaltung-entsetzt-ueber-mas/

Sitzblockaden statt sachliche Auseinandersetzungen mit dem politischen Gegner. Das können auch nur diejenigen gutheißen, denen die Leere im Kopf aus den Ohren herausquillt.

Foto: Screenshot überarbeitet

 

 

 

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