Der „Tagesspiegel“ am Rande des Nervenzusammenbruchs

Kritikwürdig: Der Tagesspiegel (Foto: Collahge)

Dass auch der „Tagesspiegel“ gegen den demokratisch gewählten amerikanischen Präsidenten hetzt, ist nicht weiter verwunderlich. Die Redakteure in dieser einst renommierten Zeitung sind ideologisch dermaßen verblendet, dass sie nicht mal mehr journalistisch arbeiten können. Sie haben keine Argumente, sie haben keine Ideen, sie haben einfach keine Sprache mehr. Von daher toben sie sich aus lauter Wut über den drohenden Verlust der Macht auf billigen Nebenkriegsschauplätzen aus.

Ein Beispiel gefällig?:

Am Montag haben Agenturfotografen die Trump-Beraterin Kellyanne Conway im Oval Office fotografiert. Das Foto erregte in amerikanischen Medien und auf Twitter große Aufmerksamkeit. Während der Präsident mit einer Besuchergruppe posiert, kniet Conway mit untergeschlagenen Beinen auf einem Sofa und beschäftigt sich mit ihrem Handy. Eben hat auch sie ein Foto von den Besuchern gemacht – es sind Vertreter von Universitäten mit überwiegend schwarzer Studierendenschaft.

Es ist ein Schnappschuss der Macht. Es ist ein Zufallsmoment, der Symbol ist, ohne es zu wollen: für das Amtsverständnis von Donald Trump und seiner Clique.
Der Eindruck zur Schau gestellter Herrschaft entsteht durch den Kontrast zwischen Conways Körpersprache und der Körpersprache der Gäste des Präsidenten. Die Universitätsvertreter zeigen die kontrollierte Haltung formeller Situationen. Sie signalisieren Respekt. Conways Körpersprache ist selbstbezogen, sie ignoriert die Anwesenheit der Besucher. Auf den ersten Blick wirkt ihre Haltung beinahe wie die eines kleinen Kindes, das noch keine Etikette kennt. Bei einer erwachsenen Frau aber ist es Ausdruck von Hierarchie, es sich selbst bequem machen, während die Gäste den Rücken durchdrücken. Die Freiheit zur Formlosigkeit ist die Freiheit des absoluten Herrschers gegenüber seinen Untertanen. Die untergeschlagenen Beine machen die Universitätsvertreter zu Staffage und nehmen ihnen den Status als gleichrangige Gesprächspartner…

http://www.tagesspiegel.de/politik/trump-und-seine-berater-kellyanne-conway-und-die-haltung-der-macht/19454006.html

Die Lockerheit, die sie bei Obama so gelobt und geliebt haben, ist plötzlich negativ belegt.

Gut, dass es Leser gibt, die diesen verlogenen Schwachsinn nicht glauben. Rainer Stenzenberger schreibt auf Facebook:

Völlig wahlloses Beispiel des Tagesspiegels – es hätten auch andere deutsche Medien sein können -, wie unterirdisch in einem „Qualitätsmedium“ berichtet wird. Wohlgemerkt: Nicht auf der Meinungsseite, sondern im „seriösen“ politischen Teil. Aber Hauptsache, ein weiterer manipulativer Anti-Trump Artikel kann platziert werden.
In US-Zeitungen konnte man zur Erklärung immerhin die gesamte Fotostrecke sehen, die eben genau das Gegenteil der böswilligen Interpretation des Tagesspiegels bewies. Conway stieg auf das Sofa, um mit ihrem Handy ein Foto der Gruppe zu machen (auf weiteren Bildern sieht man, wie sie sich nach vorn beugt, um mit dem Handy zu fotografieren). Einfach ausgedrückt: Sie agiert eben gerade nicht respektlos, sondern bereitet sich auf das Foto vor.
Das sind dann die Medien, die an anderer Stelle von Fake News rhabarbern.

Der Niedergang der Mainstream-Medien ist unausweichlich und der „Tagesspiegel“ gehört zu den ersten Zeitungen, die von der Geschichte weggepustet wird.

Foto: Collage

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