Peter Bartels: Die Trump-Rede – Eine Sternstunde der Demokratie!

Gott segne Amerika! Gott segne Trump!! Ich hatte den Bericht über die Rede des amerikanischen Präsidenten Donald Trump auf „Welt.de“ gelesen. Hatte gelesen, wie sich da ein deutscher Journalist namens Wergin quälte, die offenbar „erste Rede Trumps, die eines amerikanischen Präsidenten würdig“war, in seinen Laptop zu würgen. Irgendwie. Und irgendwie doch nicht. Bei YOU TUBE fand ich das Original. PHOENIX hatte es reingestellt. Ausgerechnet!! Sogar mit Simultan-Dolmetscher. Also kein Dazwischenmerkeln. Kein Steinmeiernölen. Nur Trump. Und Frank Deja, der Dolmetscher. Schnell, sonor, präzise.

Von Peter Bartels

Eine knappe Stunde TRUMP. Nur Trump!! Der Kotzbrocken. Der Frauen (!!)-Ficker. Der Liberty-Lüstling. Der Rosenmontagstazelwurm, der nicht nur Links-Deutschland, sondern gleich die ganze Welt von Rechts verschlingen will. Vor dem uns doch gerade die ARD- vor allem die ZDF- Büttenberserker im Schweiße ihres Kampfgewichtes aus drohender Nazi-Haft mit Brechstangenhumor gerettet haben. Und dann textet ausgerechnet PHOENIX  auf You Tube:“GRANDIOSE REDE von DONALD TRUMP“.

Was war passiert? Trump hielt die nach der Wahl übliche Rede vor dem Kongress. Alle waren da. Die Sieger,  Republikaner. Die Verlierer, Demokraten. Alle feierlich angezogen. Kein Frottefummel, kein Nerdspulli, nicht mal ein progressiv offener Kragen am welken Hals; natürlich denkt man schon an dieser Stelle von You Tube an die Lumpen und Lappen im Bundestag. Und dann sprach dieser Trump zur Nation! Nicht nur zu denen, „die schon länger“ da leben. Er sprach zu  den Amerikanern…Und über Amerika.

Über Armut. Kriminalität. Kriege. Terroristen. Über Arbeiter, die schuften und keinen gerechten Lohn bekommen. Über Kranke und Alte, die sich weder Obamacare, noch eine echte Krankenversicherung leisten können. Über die Frauen, die sich nicht nur nachts nicht mehr auf die Straße trauen. Über Drogenkartelle, die Amerikas Jugend vergiften. Über Harley Davidson-Motorräder, die von den Import-Ländern so teuer besteuert werden, dass sie fast unbezahlbar werden. Über US-Soldaten, die überall die Welt retten sollen, aber bespuckt und  verhöhnt werden. Über Lobbyisten, die Amerika verhökern, damit sie sich reich verdienen können.

Trump sagte: Ich werde keine Kriege mehr für die anderen führen … Ich werde den IS-Terror zerstören … Ich werde nur noch Migranten ins Land lassen, die sich selbst ernähren wollen … Ich werde Amerikas Kohle wieder aus der Erde holen … Ich werde wieder Straßen bauen … Und ich werde diese Mauer bauen! … zu Ende bauen. Denn Clinton und Obama haben mit dieser Mauer ja angefangen. Und natürlich hatten sich weder der mexikanische Präsident, noch die New York Times oder das linke Kriegs-TV CNN  darüber aufgeregt. Erst seit Trump weitermachen will …

Dann kamen Trumps Höhepunkte im Kongress, für die Hollywood alle Oscars in allen Kategorien vergeben hätte, wäre irgendein linker, schwuler Tarantino draufgekommen:

Trump hatte ein hübsches, 20jähriges Mädchen im Spezialrollstuhl auf der Ehrentribüne. Es sollte seit 15 Jahren tot sein. Der Vater gab sein Vermögen aus für eine neues Medikament …

Eine schöne Schwarze, die in der dritten Grundschulklasse zweimal sitzengeblieben war, dann auf eine Förderschule kam, das College absolvierte, studierte, demnächst diplomierte Sozialarbeiterin wird…

Ein schwarze Mutter, deren 17jähriger Sohn, der sich aufs Studium vorbereitete, von einem illegalen Einwanderer ermordet wurde….

Zwei Polizistenwitwen, deren Männer im Dienst brutal von einem illegalen, (schon vorher) kriminellen Einwanderer abgeschlachtet wurden…

Und Trump sprach über Amerikas Soldaten, die Veteranen: “Sie haben unserem Land gedient, jetzt müssen wir ihnen dienen.“ Dann deutete er auf die schöne, blonde Witwe des Soldaten Ryan auf der Ehrentribüne. Die stand auf, faltete die Hände, lächelte, weinte, blickte zum Himmel. Trump: „Dein Mann war ein Held, er opferte sich für seine Kameraden!“

Der Beifall der Kongressabgeordneten wurde zum Sturm, die junge Witwe stand immer wieder weinend auf. Trumps hübsche Tochter legte ihr immer wieder tröstend die Hand auf den Arm. Und der Präsident blickte nach oben:“Ryan schaut jetzt auf uns herab … Er hat sein Leben für die Freiheit geopfert.“ Der wurde Beifall zum Orkan. Jetzt standen alle Verlierer, alle Demokraten, ergriffen auf.

Es war eine Sternstunde der Demokratie. Eine Sternstunde von Donald Trump. Es war eine Sternstunde für Amerika. Und es war eine Lehrstunde für Deutschland. Und Europa!

Make the People Great again!!

Hier die Rede im Original:

Foto: Gage Skidmore/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

 

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