Wenn der Koran köpft – Neues von der Religion des Friedhofs

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Vier Monate nach seiner Entführung ist der deutsche Segler Jürgen Kantner von der philippinischen Islamterrorgruppe Abu Sayyaf geköpft worden. Seine Partnerin Sabine Merz, mit der er vor der Südküste der Philippinen segelte, war schon Anfang November auf ihrer Yacht erschossen worden. Die Mohammedaner forderten von den ungläubigen Deutschen die korangemäß versprochene Beute, in diesem Fall in Höhe von 570.000 Euro. Die Bundesregierung zahlte aber nicht, zumal Kantner und Merz bereits 2008 vor der somalischen Küste von Mohammedanern entführt worden waren, was uns Steuerzahler damals 470.000 Euro kostete.

Von Michael Stürzenberger

Die Korangläubigen haben von der Enthauptung des Deutschen ein Video ins Internet gestellt. Philippinische Regierungsstellen hätten dessen Echtheit bestätigt, meldet der Focus:

Kurz nach der Veröffentlichung des Videos bestätigte der philippinische Regierungsbeauftragte Jesus Dureza den Tod Kantners. “Wir verurteilen die barbarische Enthauptung eines weiteren Entführungsopfers”, erklärte Dureza. Die philippinischen Streitkräfte hätten alle erdenklichen Anstrengungen unternommen, um Kantner zu retten. “Wir haben unser Bestes versucht, aber erfolglos”, sagte Dureza. Militärvertreter im Süden des Landes sagten, sie hätten die Leiche Kantners noch nicht gefunden.

Offensichtlich war die Bundesregierung nicht mehr bereit, eine weitere halbe Million für Kantner zu zahlen:

In einem Mitte Februar veröffentlichten Video drohte Abu Sayyaf mit der Enthauptung des 70-Jährigen. Darin sagte Kantner selbst, sollte seinen Entführern nicht binnen zwölf Tagen das geforderte Lösegeld in Höhe von umgerechnet knapp 570.000 Euro gezahlt werden, werde er getötet. Kantner bat die Bundesregierung in der Videobotschaft eindringlich um Hilfe.

2014 hatte Deutschland noch für zwei entführte deutsche Segler vier Millionen Euro Lösegeld geblecht. Mittlerweile will man aber wohl nicht mehr auf die Forderungen von Islam-Terroristen eingehen. Laut t-online habe es vor kurzem noch eine Attacke der philippinischen Luftwaffe auf die mohammedanischen Entführer gegeben:

Der 70-Jährige war vor knapp vier Monaten entführt worden. Er wurde auf der Insel Jolo festgehalten. Seine Frau war bei der Entführung seinerzeit im November auf der gemeinsamen Segeljacht erschossen worden.

Der deutsche Segler hatte am 14. Februar in einer Videobotschaft um Hilfe gefleht. Kurz vor Ablauf der Frist hatte die philippinische Luftwaffe trotz der Gefahr für die Geisel Verstecke der Terrorgruppe angegriffen. In der Region werden etwa 60 Kämpfer vermutet.

Der islamischen Terrorbande Abu-Sayyaf geht es – wie immer, wenn sich Mohammedaner in einem Land breitmachen – um Autonomie und die Gründung eines islamischen Staates mit ihrem eigenen Gesetz, der Scharia:

Im Südwesten der Philippinen kämpfen bereits seit mehreren Jahrzehnten extremistische Gruppen für mehr Autonomie gegenüber der philippinischen Zentralregierung. Die Abu-Sayyaf-Gruppe unterscheidet sich jedoch von den anderen hinsichtlich ihrer Grausamkeit und ihrer radikal salafistischen Ideologie. Dagegen verfolgen die anderen Bewegungen eher separatistische Ziele.

Wenn man der selbsternannten “Islamexpertin” Merkel Glauben schenken mag, sind alle diese islamischen Terrororganisationen Anhänger des “fehlgeleiteten” Islams, denn der “wahre” Islam muss ja dem Mantra der politisch Korrekten gemäß “friedlich” sein.

Segler Kantner hat daran nicht mehr geglaubt, als ihm die Machete seinen Hals durchschnitt (Vorsicht grausam) und die Mohammedaner dabei zigmal “Allahu Akbar” riefen. Seine letzten Worte waren “Now they kill me”. Der Koran befiehlt den Rechtgläubigen schließlich in Sure 47, Vers 4:

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“

Ob die Mohammedaner dem 70-jährigen auch noch jeden Finger abhackten, wie in Sure 8 Vers 12 gefordert, ist noch nicht übermittelt:

„Als Dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch, festigt drum die Gläubigen. Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Kanzlerin Merkel ist ein permanentes Sicherheitsrisiko für unser Land, wenn sie über den Islam weiter öffentlich so einen gefährlichen Unsinn von sich gibt. Wer das Problem bereits falsch analysiert, wird es niemals lösen können, sondern wird selbst ein Teil dessen.

An alle Wassersportler hierzulande: In islamisch verseuchten Gewässern treibt man sich nicht rum. Und noch dazu kein Urlaubsort, wo Christenmord. Zu dem bedauernswerten Fall des bereits 2008 betroffenen Jürgen Kantner kann man nur sagen: Das kommt davon, wenn man sich immer wieder in Islamgefahr begibt, zumal er sich offensichtlich mit dem Thema auskannte. Dem Stern teilte er 2008 mit, wie er sich den richtigen Umgang mit diesen räuberischen Mohammedanern vorstellt:

Er würde ganz anders mit den Piraten umgehen: “Wenn du einen erwischst, dann hack ihm die Hand ab. Wenn er versucht abzuhauen, dann erschieß ihn. Islamisches Recht ist die einzige Strafe, die sie verstehen.”

Nun hat es ihn selbst erwischt. Islam bedeutet Friedhof.

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https://www.pi-news.net/2017/02/philippinen-deutscher-von-moslems-gekoepft/

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