Afrika, ein Pulverfass ohne Boden?

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Und schon wieder sollen die europäischen Steuerzahler ihr Geld im Wüstensand verbuddeln. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Angesichts des unverändert hohen Flüchtlingsstroms hat EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani die Europäer zu einem milliardenschweren Marshall-Plan für Afrika aufgefordert. „Entweder wir handeln jetzt, oder es werden in den kommenden 20 Jahren Millionen Afrikaner nach Europa strömen“, sagte Tajani den Zeitungen der „Funke-Mediengruppe“. „Wir müssen jetzt mehrere Milliarden Euro dort investieren.“

Europa benötige eine wirtschaftliche und diplomatische Strategie, sagte Tajani, der im Januar zum Nachfolger von Martin Schulz als EU-Parlamentschef gewählt worden war. Die Probleme müssten in Afrika gelöst werden. „Die Wüste in Afrika breitet sich immer weiter aus und zerstört Anbauflächen“, so Tajani weiter.

Infolgedessen müssten viele Menschen die Landwirtschaft aufgeben und würden arbeitslos. Zudem wüte die islamistische Terrororganisation Boko Haram in einem Großteil des westlichen Afrikas. Es gehe nun darum, eine Ausbildungsinitiative zu starten, eine moderne Landwirtschaft zu entwickeln und Joint-Ventures – also Gemeinschaftsunternehmen mit zwei oder mehr Partnern – zu gründen.

Hat irgendeiner schon mal nachgerechnet, wie viele Milliarden Euro dieser „verlorene“ Kontinent schon geschluckt und wer das Geld kassiert hat. Ist wirklich mal etwas bei der notleidenden Bevölkerung angekommen, oder haben sich auf dem Weg des Geldes einige bereichert?

Wie will man eine Wüste stoppen, wie will man den Islamterror stoppen? Mit Geld? Afrika ist ein Pulverfass ohne Boden und es ist nur eine Frage der Zeit, wann es in die Luft geht. Bleibt nur die Frage: Wo.

Symbolfoto: Pixabay

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