Silvester-Nafris – neue Wählerschicht für die Linken?

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Sieht hier noch jemand einen Deutschen (Foto: Pixabay)

Na, wenn das mal keine Bleibeperspektive ist. Die Nafris, die zu Silvester gerne auf Frauenjagd gehen, dürfen in NRW wohl bald, wie all die anderen, die nicht abgeschoben werden und es sich auch gerne mal auf Kosten der Anderen hier in Köln oder Düsseldorf gut ergehen lassen, auf kommunaler Ebene wählen gehen. Die „Junge Freiheit“ schreibt:

Wenn es nach den Plänen von SPD, Grünen und Piratenpartei geht, sollen alle Ausländer in Nordrhein-Westfalen das kommunale Wahlrecht erhalten. In einem gemeinsamen Antrag fordern die drei Fraktionen, die Verfassung dahingehend zu ändern, daß künftig auch Nicht-EU-Ausländer an Kommunalwahlen teilnehmen dürfen.

Der Hauptausschuß des Düsseldorfer Landtags, der sich mit dem Gesetzentwurf befaßte, empfahl dem Parlament nun, den Antrag anzunehmen. Eine ähnliche Empfehlung hatte zuvor schon der Integrationsausschuß des Landtags getroffen.

SPD, Grüne und Piratenpartei argumentierten in der am Montag veröffentlichten Beschlußempfehlung des Hauptausschusses, die Teilnahme an kommunalen Wahlen sei ein wichtiger Bestandteil der Integration. Die Verfassung solle daher wie folgt geändert werden: „Wahlberechtigt sind auch Personen, die die Staatsangehörigkeit eines Drittstaates besitzen und die ihren ständigen Wohnsitz dauerhaft in Deutschland haben.“…

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/nordrhein-westfalen-neuer-vorstoss-fuer-auslaenderwahlrecht/

Da wächst eine Wählerschicht rasant voran, die den linken Parteien auch langfristig die Macht erhalten soll, anders ist dieser Vorstoß nun wirklich nicht zu verstehen. Denn wenn nur der Wohnsitz und nicht die Staatszugehörigkeit ausreicht, Wahlen zu beeinflussen, kann man einen Staat auch gleich abschaffen.

Aber das ist ja auch so gewollt.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

 

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