Der Islam – eine Insidereinschätzung

“Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen (sic) in der Türkei (bzw. dem Osmanischen Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgeschrieben.

Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers vorgeschrieben, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

 Der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”

 (Anmerkung: Die Begriffe “Türkei” und “Osmanisches Reich” können beliebig durch den Namen eines jeden, unter der spirituellen Kontrolle des Islam stehenden Territoriums ersetzt werden.)

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Schlagt nicht den Überbringer der unbequemen Nachricht.

 Ich sehe bereits vor meinem geistigen Auge, wie ein grün oder rot eingefärbter Staatsanwalt begierig zum Telefonhörer greift, mit der Absicht die Strafverfolgung wegen “Verunglimpfung einer Religion” (oder ähnlicher Abstrusität) gegen mich in Gang zu setzen. (Es könnte im Übrigen auch durchaus eine Staatsanwältin sein: Zu meinem immer wieder erneuten Erstaunen finden sich in unserem Land immer mehr bio-deutsche Frauen, welche die Sache des Islam mit einer Hingabe vertreten, die eines besseren Objektes würdig wäre – ungeachtet des Umstandes, dass sie, im Falle einer Übernahme Deutschlands durch diese Ideologie (ich vermeide bewusst den Begriff “Religion”)  am meisten zu verlieren hätten.)

Gemach, gemach, werter Herr Staatsanwalt/werte Frau Staatsanwältin! Falls Sie in dieser Angelegenheit tatsächlich aktiv werden wollen, müssten Sie dafür sorgen, dass die einschlägige Anklage-Schrift sowie Vorladungen usw. an dieses, in der türkischen Hauptstadt Ankara befindliche Gebäude zugestellt werden.

Ich habe nämlich lediglich die Worte eines Anderen zitiert – der eigentliche Autor der obigen Einschätzung ist Mustafa Kemal “Atatürk”, der Vater der modernen Türkei,  dessen sterbliche Reste in dem oben gezeigten Ehrengrab – eben in Ankara – ruhen..

Ich glaube, Atatürk  in der Überschrift meiner Ausführungen mit Recht als “Insider” in Bezug auf  Kenntnis des Islam bezeichnet zu haben: Er wurde als Moslem geboren und erzogen und war später, dank seiner Spitzenposition in Politik und Gesellschaft der Türkei, in einer privilegierten Position, um alle Aspekte dieser Ideologie umfassend und tiefschürfend zu ergründen. Das Ergebnis dieser Suche ist in den eingangs zitierten Worten zusammengefasst und hat deren Autor veranlasst, sein Vaterland, die Türkei, mit energischen Schritten aus dem Sumpf von geistiger Unterdrückung, Unwissenheit und Barbarei herauszuführen, in welchem es über lange Jahrhunderte hinweg unter dem Joch des Islam gehalten worden war. Ihm – Atatürk – ist es zu verdanken, dass die Türkei in der neueren Geschichte, im Kontext der islamischen Welt, als dasjenige Land hervorsticht, dessen konstitutionelle und rechtlichen Strukturen den analogen westlichen Mustern am nächsten kommen.

Unter diesen Umständen ist es ein Jammer – und ein schwerer Rückschlag in Bezug auf die künftige Entwicklung der gesamten islamische Welt – dass das segensreiche Vermächtnis des “Vaters der Türken” durch die reaktionären Machenschaften eines kontemporären “Rabenvaters” Stück für Stück wieder demontiert wird.

Deutschland ist (noch) kein mehrheitlich islamisches Land, doch die angestammten Bewohner dieses Landes wären, angesichts der bereits starken muslimischen Präsenz  (ich vermeide, politisch korrekt, den Begriff “Fünfte Kolonne”), welche überdies auf praktisch täglicher Basis Zuwachs (sei es durch weitere Zuwanderung, sei es durch natürliche Multiplikation) erhält, gut beraten, die Worte Atatürks im Kopfe zu behalten. Zumal es hierzulande an “Rabenvätern” und dito “Müttern” nicht mangelt.

Quo usque tandem

Fotos: Autor

 

 

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