AfD Rheinland-Pfalz erwirkt einstweilige Verfügung gegen Ralf Stegner (SPD)

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Stegner darf folgende Behauptung nicht wiederholen:
„AfD will Todesstrafe für demokratische Politiker“

Der Stalinist und Cheflügner der SPD – der  amtierende stellvertretende SPD-Bundesvorsitzender Ralf Stegner – darf seine Lüge nicht wiederholen, dass die AfD für die „Todesstrafe für demokratische Politiker“ sei.

Stegner ist bekannt für seine linksextremistischen Ansichten, für sein einseitiges Eintreten für den Islam und die Verteufeln der AfD. Es war Ralf Stegner, der nach dem Attentat auf die Kölner Ober­bürger­meisterin twitterte:

„Pegida hat in Köln mitgestochen“.

Genau dieser Stegner witterte nach dem Mord an einer Freiburger Flüchtlingshelferin durch einen Moslem:

„Abscheuliche Gewalttat in Freiburg führt zu Generalverdacht gegen andere Flüchtlinge. Das ist eines Rechtsstaates unwürdig.“

Doppelmoral pur. Hier sofort ein Generalverdacht gegen die AfD, die erwiesenermaßen nichts mit dem Attentat gegen Henriette Reger zu tun hatte. Dort das Verteufeln eines berechtigten Generalverdachts gegenüber einer Religion, die erwiesenermaßen über 30.000 Attentate seit 9/11 weltweit durchgeführt und auch Deutschland zu einem Schlachtfeld verwandelt hat.

Michael Mannheimer

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