Kampfsportkurse für wehrlose Migranten?

Bekanntlich kommt es ja immer wieder zu Rangeleien zwischen Polizisten und aufgebrachten Migranten, die dann meistens zugunsten der Ordnungshüter ausgehen, einfach weil die besser trainiert sind und die geileren Waffen haben  – wenn sie denn nicht in der Unterzahl sind, oder sich auf fremden Gebiet befinden (z.B. No-Go-Areas).

Das ist natürlich nicht fair gegenüber den Krawallmachern und Randalierern, da muss Abhilfe geschaffen werden. Und siehe da, es gibt eine Lösung. P.I.News schreibt:

Im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“, sollen sogenannte „Flüchtlinge“ auf Initiative des Jiu-Jitsu-Dachverbandes Perfektion im Ausschalten von Gegnern lernen. Darum geht es nämlich im Grunde beim Jiu-Jitsu. Dieser Kampfsport entwickelte sich im Ursprung aus einer alten japanischen Samurai-Technik und wurde später mit dem bekannten Judo verquickt. Bei der ursprünglichen Technik, die in der Tat bis heute die Basis dieser Kampfart bildet, ging es darum, den Gegner zu entwaffnen, kampfunfähig zu machen und ihn bei Notwendigkeit dann zu töten. Auch wenn Jiu-Jitsu gerne als der „sanfte Weg“ bezeichnet wird, weil die Technik die Kraft des Widerstandes des Gegners zum eigenen Vorteil nutzt, hat es nichts mit Zartgefühl zu tun. Im Gegenteil, wer sie beherrscht wird einem ungeübten auch von der Kraft her stärkeren Gegner, immer überlegen sein. Kleingewachsene, schmächtige Nafris können so dann auch durchaus kräftige Jungs zu Boden bringen. Es geht nicht um Kraft, sondern es ist in der Hauptsache Technik, die den Invasoren hier gelehrt werden soll.

Im Wettkampfsport dieser Richtung geht es immer auch um Respekt gegenüber dem Gegner, diesen Aspekt werden die jungen Testosteronbomber aber wohl auf den Straßen Deutschlands dann ganz schnell wieder vergessen haben.

Auf der Seite des Bundesministeriums heisst es dazu:

Durch Zuwanderung vieler Geflüchteter, die neue Situation und wenig Erfahrung im Umgang mit Geflüchteten, kann Zurückhaltung teilweise in Ablehnung umschlagen. Um dem entgegenzuwirken, widmet sich der Ju-Jitsu Sachsen-Anhalt e.V. bereits seit langer Zeit dem Thema Integration und öffnet auch Geflüchteten und Migrant_innen die Türen zum Kampfsport.

Das neue Irrsinns-Programm im Kampf gegen die Bevölkerung startet am 25. Februar erstmals in Naumburg/Saale in Sachsen-Anhalt. Da hier staatliche Fördermittel abzugreifen sind, werden sich bald unzählige Vereine finden, die die importierten Gewalttäter lehren, wie es richtig geht. Die Deutschen zahlen nun also auch noch für die richtige Technik, mit der sie dann vermöbelt werden können. (lsg)

https://www.pi-news.net/2017/02/integration-bm-foerdert-kampfsport-fuer-illegale/

Das Wettrüsten geht nun also in die nächste Runde. Wir sind gespannt, wann hier in Deutschland im öffentlichen Raum scharf geschossen wird.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

 

 

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