Von wegen gut ausgebildete „Flüchtlinge“!

Was haben die Medien wieder gelogen – bis das sich die Balken bogen. Hier ein Beispiel aus der „faz“:

Die seit September 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge sind nach Angaben einer neuen Studie besser ausgebildet, als Fachleute bisher gedacht hatten. Positiver als bisher vermutet sei auch die Haltung der aufgenommenen Syrer, Iraker, Afghanen und anderer Schutzsuchender zu Demokratie und Frauen. In der Studie geht es auch um die künftigen Beschäftigungschancen der Flüchtlinge. Die repräsentative Befragung von mehr als 2300 geflüchteten Menschen über 18 Jahren wurde vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) durchgeführt.

58 Prozent der erwachsenen Geflüchteten hätten demnach in ihren Herkunftsländern zehn Jahre und mehr in Schule, Ausbildung und Studium verbracht, im Vergleich zu 88 Prozent bei der deutschen Wohnbevölkerung. 37 Prozent der Flüchtlinge besuchten eine weiterführende Schule, 31 Prozent eine Mittelschule, zehn Prozent nur eine Grundschule und neun Prozent gar keine Schule. 31 Prozent seien auf Hochschulen oder beruflichen Bildungseinrichtungen gewesen, 19 Prozent erreichten einen Abschluss. Zudem hätten viele Flüchtlinge berufliche Fähigkeiten durch Berufserfahrung erwerben können: 73 Prozent der Geflüchteten seien vor dem Zuzug nach Deutschland erwerbstätig gewesen, im Durchschnitt 6,4 Jahre…

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/studie-zeigt-fluechtlinge-sind-oft-sehr-gut-ausgebildet-14528912.html

Keine Ahnung, aus welchem Lügenmärchen sich die Verantwortlichen diesen Unsinn herausgezogen haben – die Realität ist natürlich wieder eine ganz andere, wie wir hier lesen können:

Arbeitsagentur Waiblingen: Nur 7,6 Prozent der Flüchtlinge haben einen Schulabschluss

Die Arbeitsagentur in Waiblingen stellte kürzlich ihre Zwischenbilanz vor. Rund 2500 Flüchtlinge werden im Rems-Murr-Kreis derzeit betreut. Nur 190 von ihnen haben einen Schulabschluss. „Es wird immer offensichtlicher, dass das Märchen von den Fachkräften aus Syrien, die die Wirtschaft bereichern sollen, ein Märchen ist“, erklärt AfD-Fraktionsvize Emil Sänze.

Kaum qualifizierte Kräfte unter den Syrern

80 Prozent der Flüchtlinge, die sich bei der Arbeitsagentur und beim Jobcenter gemeldet haben, seien aus Syrien. Bundesregierung und Wirtschaft gingen zu Beginn der Flüchtlingskrise davon aus, dass sich gerade unter den Syrern sehr viele gut qualifizierte Kräfte befänden. „Es ist schon schwierig, dass Abschlüsse aus anderen EU-Ländern in Deutschland anerkannt werden.  Wie man unter diesen Umständen mit der Anerkennung der syrischen Ausbildung umgehen soll, ist bisher noch gar nicht geklärt“, empört sich Sänze.

Flüchtlinge entscheiden sich für Helferjobs

Erschwerend kommt hinzu, dass es Jahre dauern wird, bis die Neuankömmlinge über Deutschkenntnisse verfügen, die sie für eine Arbeitsstelle qualifizieren. „Die Erfahrung der letzten Monate zeigt, dass nur wenige Flüchtlinge die Geduld für eine zeitlich aufwändige Ausbildung haben“, resümiert Sänze. „Sie entscheiden sich für Helferjobs. Damit werden sie zu direkten Konkurrenten von jenen Deutschen, die ohnehin schon Probleme haben, sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.“

Was wir schon vermutet hatten: Hier soll ein großer Sklavenmarkt entstehen, mehr nicht.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...