Greift die Antifa jetzt auch Karnevalsumzüge an?

Die stinklaunigen Rassismusjunkies haben die letzte deutsche Hochburg des feuchtfröhlichen Vergnügens ins Visier genommen, den Karneval. Wir hatten bereits des öfteren darüber berichtet, dass in diesem Jahr nur noch politisch korrekte Köstüme erlaubt sind und die Jecken unter Polizeischutz stehen, weil die Islamisierer mit Terroranschlägen drohen. Jetzt hat es den Karnevalsverein von Fulda erwischt. Der „Spiegel“ schreibt:

Wenn die Jecken des Karnevalsvereins Südend am Rosenmontag auf dem Zug marschieren, marschiert die Polizei mit. Dem Verein aus Fulda wird Rassismus vorgeworfen. Die Karnevalisten seien darum in Gefahr, glaubt die Polizei. Der Streit dreht sich um die Verwendung von Uniformen und um schwarze Schminke im Gesicht der Narren.

Drei Sozialwissenschaftler der Hochschule Fulda hatten die Affäre ausgelöst: In breit gestreuten E-Mails attackierten sie – als Privatpersonen, wie sie sagen – den Karnevalsverein Südend. Die für den Verein typischen Tropenuniformen seien den Uniformen der Truppen in den deutschen Kolonien nachempfunden. „Dadurch wird Völkermord, Unterdrückung und Entrechtung verharmlost und gutgeheißen“, hieß es in einer Mail…
Diese durchgekallten Sozialwissenschaftler haben natürlich einen Vorteil: Sie brauchen sich nicht umzuziehen, um als Narren durchzugehen.

 

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