Es ist Wahlkampf und die CDU entdeckt den „Islam“!

Foto: Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee (über dts Nachrichtenagentur)

Es ist wirklich nur noch lächerlich, weil so leicht durchschaubar. Die CDU wird bekanntlich von einer Dame geführt, die den Islam in Deutschland erst so richtig hoffähig gemacht hat und die auch keine Probleme mit den terroristischen Nebenwirkungen hat.

Aber nun ist Wahlkampf und plötzlich erklingen aus der CDU gar islamkritische Töne. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Nach der Zunahme des islamistisch-terroristischen Personenpotenzials hat Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) „die Friedfertigkeit des Islam“ infrage gestellt. „Der radikalisierte Islam ist eine erhebliche Gefahr für Deutschland“, sagte Stahlknecht der „Bild“ (Donnerstag). „Wir müssen jetzt eine offene Debatte darüber führen, dass nur ein säkularisierter Islam, bei dem die Trennung von Staat und Religion und damit von Politik und Glaube komplett vollzogen ist, für uns akzeptabel ist. Wenn der Islam überhaupt in irgendeiner Form zu Deutschland gehören kann, dann nur in dieser säkularisierten Form.“

Ein frommer Wunsch, lieber Herr Stahlknecht, nicht mehr. Anscheinend kennen sie die wahren Machtverhältnisse in der Republik nicht: Deutschland wird irgendwann zum Islam gehören und nicht umgekehrt.

Foto: Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee (über dts Nachrichtenagentur)

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