Traumatisierte

Zu den kras­se­sten und lä­cher­lich­sten Un­ge­rech­tig­kei­ten der Welt ge­hört, daß Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus 50 Jah­re lang mas­sen­wei­se ei­ge­ne Män­ner mas­siv trau­ma­ti­siert und dis­kri­mi­niert hat, was wir aber nicht wahr­neh­men kön­nen, weil ein star­kes evo­lu­ti­o­nä­res Prin­zip jed­we­des Mit­ge­fühl für männ­li­che Ver­lie­rer ver­hin­dert, un­ter­drückt, statt­des­sen für zu­sätz­li­chen Hohn, Ver­ach­tung und Be­schimp­fung sorgt: „Mi­mi­mi!” Das ist ei­ne teil­wei­se an­ge­bo­re­ne, durch Fe­mi­nis­mus ra­di­kal ver­schärf­te un­ge­rech­te Fehl­re­ak­ti­on, emo­ti­o­na­le Pest, see­li­sche Grau­sam­keit.

Von Jan Deichmohle

Ge­nau­so wird mas­siv die evo­lu­ti­o­när an­ge­bo­re­ne Frau­en­be­vor­zu­gung und nach­tei­li­ge Sicht auf Män­ner, um­so ne­ga­ti­ver, je nied­ri­ger ihr An­se­hen ist, aus un­se­rem Be­wußt­sein ver­drängt. Denn Män­ner nied­ri­gen An­se­hens sol­len sich nicht fort­pflan­zen. Ih­re Ge­ne und An­la­gen sol­len aus­ster­ben, weil das männ­li­che Ge­schlecht in der Bio­lo­gie als „Fil­ter für Ge­ne” dient. Nicht das weib­li­che! Frau­en sol­len sich aus Sicht der Evo­lu­ti­on fort­pflan­zen kön­nen, da­mit die Art, der Stamm, die Ge­mein­schaft er­hal­ten bleibt. Die­se fol­gen­rei­che Dis­kri­mi­nie­rung, die Frau­en in der Na­tur an Män­nern vor­neh­men, prägt die Ent­wick­lung und Ent­ste­hung von Ar­ten, ist für die Ent­wick­lung der Ge­schlechts­un­ter­schie­de beim Men­schen ver­ant­wort­lich – nicht die ab­sur­de Ver­schwö­rungs­the­o­rie ei­nes ‚mäch­ti­gen Pa­tri­ar­chats’, wie von Fe­mi­ni­stin­nen al­ler Wel­len fälsch­lich un­ter­stellt.

Die ei­ge­nen männ­li­chen Ver­lie­rer wer­den emp­ört ab­ge­wie­sen und öf­fent­lich ver­höhnt. Noch heu­te er­hal­te ich gif­ti­ge Ant­wor­ten zum Buch „NEIN!”, das seit den spä­ten 1980er Jah­ren Ver­le­ger – da­mals be­son­ders fe­mi­ni­sti­sche Ver­le­ge­rin­nen – zum Aus­ra­sten bringt, weil die ge­schil­der­ten Wahr­hei­ten ei­ne Zu­mu­tung sind für fe­mi­ni­sti­sches Be­wußt­sein. Heu­te sind es so­gar meist Män­ner, die ag­gres­siv und bös­ar­tig aus­ra­sten, weil in­zwi­schen die In­dok­tri­na­ti­on der Män­ner so weit fort­ge­schrit­ten ist, daß sie – wie­der ein­mal, wie nach frü­he­ren Wel­len – zu den ‚be­sten Fe­mi­ni­sten’ ge­wor­den sind und ‚nicht mehr rich­tig ticken’.

«Von: Ver­lag FWC <███@cordierverlag.██>

Ge­sen­det: Frei­tag, 17. Fe­bru­ar 2017 16:43 …

Be­treff: AW: hoch­ak­tu­el­les, bri­san­tes Buch über Mas­sen­mi­gra­ti­on, männ­li­che Ver­lie­rer und Fe­mi­nis­mus

… Ich ha­be Ih­ren Text an­ge­le­sen und bin ei­ni­ger­ma­ßen er­schüt­tert, so­wohl vom Stil als auch von Ih­ren An­schich­ten. Im Ein­zel­nen wer­de ich mich da­mit nicht aus­ein­an­der­set­zen.

Of­fen­bar be­fas­sen Sie sich schon lan­ge mit den ein­schlä­gi­gen The­men. Ih­re un­er­freu­li­chen Er­fah­run­gen, Be­ob­ach­tun­gen, ge­sam­mel­ten Ar­gu­men­te und Mei­nun­gen tür­men sich zu ei­nem er­drücken­den Berg. Die­sen ab­zu­tra­gen, ist ei­nem Lai­en wie mir nicht mög­lich.

Aber ei­ne Fra­ge: Ist Ih­nen schon ein­mal der Ge­dan­ke ge­kom­men, dass Sie sich ir­ren könn­ten?

Dass die 99,5 % da drau­ßen, einschl. al­ler nen­nens­wer­ten Ver­la­ge, die Ih­re The­sen für völ­lig ab­surd hal­ten, doch ei­nen re­a­li­sti­sche­ren Blick auf die Wirk­lich­keit ha­ben könn­ten? Dass Sie sich viel­leicht „ver­rannt” ha­ben ?

… In Ih­rem Text schei­nen Pro­ble­me auf, die drin­gend ei­ner Be­hand­lung be­dür­fen. Ich bin si­cher, daß Ih­re Be­mü­hung um Ver­öf­fent­li­chung Ih­rer Tex­te da­zu der fal­sche Weg sind.»

Das ist ein ty­pi­scher Tief­schlag, der die schie­fe und ge­gen­sätz­li­che Be­hand­lung von Frau­en und Män­nern deut­lich zeigt. Wie ich in Ar­ti­keln[1] nach­ge­wie­sen ha­be, wur­de Fe­mi­nis­mus in al­len Wel­len, von der er­sten im 19. Jahr­hun­dert bis heu­te, tat­säch­lich von ei­nem ho­hen An­teil buch­stäb­lich wahn­sin­ni­ger Grün­dungs­fe­mi­ni­stin­nen ent­wickelt. Doch nie­mand hat Fe­mi­nis­mus des­we­gen als ‚Wahn­sinn’ ab­ge­lehnt, ob­wohl al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len für ih­re Hy­ste­rie be­rüch­tigt wa­ren. Das kann ich für das 19. Jahr­hun­dert eben­so nach­wei­sen wie das hy­ste­ri­sche Ge­kreisch, mit dem 1968 Kul­tur­re­vo­lu­ti­on be­trie­ben wur­de, das sich auch über die 1970er und 1980er Jah­re fort­setz­te.

Ob­wohl tat­säch­lich psy­chi­sche Pro­ble­me bis hin zu Schi­zo­phre­nie und Wahn­sinn tra­gen­de Kraft meh­re­rer fe­mi­ni­sti­scher Wel­len wa­ren, hat die Welt das ig­no­riert, weil Frau­en in un­se­rer Wahr­neh­mung be­vor­zugt wer­den. Der Volks­mund nennt es „Ka­va­liers­in­stinkt”. Aus Sicht der Evo­lu­ti­ons­bio­lo­gie ist es ein an­ge­bo­re­ner Schutz­re­flex, der Kin­der, Müt­ter und frucht­ba­re Frau­en, dar­über hin­aus Frau­en al­len Al­ters, al­so auch Groß­müt­ter, vor har­ter Be­hand­lung auch durch stär­ke­re Män­ner schüt­zen soll. Fe­mi­nis­mus nutzt das aus: Sie kön­nen den al­ler­größ­ten Quatsch be­haup­ten und ver­lan­gen – wenn sie es nur hart­näckig ge­nug tun, wer­den sie im­mer er­hal­ten, was sie for­dern. So funk­ti­o­niert Fe­mi­nis­mus. Die größ­ten und kras­se­sten Lü­gen wer­den an­ge­nom­men und zur Staats­dok­trin er­ho­ben, wenn Frau­en es nur hart­näckig ver­lan­gen, dann an­schlie­ßend im Rück­blick in die Ge­schich­te hin­ein­ge­deu­tet, und al­le künf­ti­gen Ge­ne­ra­ti­o­nen mit die­sen Lü­gen er­zo­gen, so daß sie die­se für rich­tig und Wirk­lich­keit hal­ten.

Ganz um­ge­kehrt geht es zu, wenn es sich um Män­ner han­delt. Ein Mann kann noch so ver­nünf­tig und nor­mal sein, trotz Er­leb­nis­sen, die ein schwä­che­res Ge­müt zer­bro­chen hät­ten, er wird zu­sätz­lich zur Un­ge­rech­tig­keit, die ihm an­ge­tan wur­de, noch Spott und Ver­ach­tung ern­ten: Weil es evo­lu­ti­o­när an­ge­bo­ren ist, männ­li­che Ver­lie­rer zu ver­ach­ten, da­mit die Ge­ne von Ver­lie­rern sich nicht fort­pflan­zen – denn so funk­ti­o­niert Evo­lu­ti­on, die ihr ei­ge­nes Wir­ken schützt, in­dem sie es aus un­se­rem Be­wußt­sein ver­drängt. Wenn wir mer­ken wür­den, was für Me­cha­nis­men un­se­re Wahr­neh­mung fäl­schen, könn­ten wir sie aus­he­beln.

Dar­um ist es um­ge­kehrt: Je­ne Ver­la­ge und Zeit­ge­nos­sen, die evo­lu­ti­o­nä­re Tat­sa­chen, mit de­nen ich al­les be­le­gen kann, für ‚ab­surd’ hal­ten, ir­ren sich, sind un­wis­send, wie es bei je­der gei­sti­gen Neu­ë­rung zu sein pflegt. Noch kei­ne bahn­bre­chen­de wis­sen­schaft­li­che Er­kennt­nis von Ko­per­ni­kus und Ga­li­lei über Dar­win, Evo­lu­ti­on und se­xu­el­le Se­lek­ti­on bis zur Re­la­ti­vi­täts­the­o­rie hat sich oh­ne Un­ver­ständ­nis und Ab­leh­nung aus­ge­brei­tet. Wer be­haup­te­te, die Er­de dre­he sich um die Son­ne, konn­te als Ket­zer auf dem Schei­ter­hau­fen ver­brannt wer­den. Die brei­te Mas­se ‚wuß­te’ doch, daß je­den Mor­gen die Son­ne auf der ei­nen Sei­te un­ter­geht, auf der an­de­ren wie­der auf­steigt! Kla­rer Fall: die Son­ne dre­he sich um die Er­de, und Ko­per­ni­kus sei ein Ver­rück­ter. Dar­win wur­de wü­tend von ei­ner brei­ten Mehr­heit an­ge­fein­det, am al­ler­mei­sten sei­ne ‚se­xu­el­le Se­lek­ti­on’, die bis heu­te nicht rich­tig ver­stan­den wur­de – sonst wä­ren sämt­li­che fe­mi­ni­sti­schen Wel­len ab­ge­schmet­tert wor­den. Ein­steins Re­la­ti­vi­täts­the­o­rie wurde eben­falls ver­höhnt als ‚kran­ke Aus­ge­burt des Gei­stes’; die Fa­schi­sten grün­de­ten gar ei­ne ei­ge­ne ‚Phy­sik’ ge­gen die Ein­steins. Al­ler­dings hat die ‚Phy­sik’ der Na­zis kein ein­zi­ges brauch­ba­res wis­sen­schaft­li­ches Er­geb­nis her­vor­ge­bracht – so ein Pech aber auch: Sar­kas­mus aus.

Ähn­li­ches gilt für künst­le­ri­sche Neu­ë­rung­en und neu­ë Sti­le: Wir ha­ben ver­ges­sen, was für Ent­set­zen Klas­si­ker al­ler Epo­chen oft an­fangs aus­lö­sten. Vom Sturm und Drang bis heu­te ist je­de neuë Kunst­form erst ein­mal an­ge­ëckt. Auf der al­ten Hül­le der wohl er­sten Lang­spiel­plat­te der Beat­les wur­de ge­schil­dert, ein Jour­na­list ha­be den Ge­sang der Beat­les mit dem Heu­len von Luft­schutz­si­re­nen ver­gli­chen. Ich kann das so­gar ver­ste­hen, weil für den da­mals eta­blier­ten Ge­schmack, die üb­li­chen harm­los plät­schern­den Me­lo­di­ën von Fil­men und an­de­ren Mas­sen­me­di­ën ag­gres­si­ve Stim­men wie die John Len­nons schockie­rend wir­ken konn­ten. Mo­na­te spä­ter brach ei­ne Beat­les­ma­nia aus. Der Rest ist Ge­schich­te.

Der Ver­weis auf „Be­hand­lung” ist das äu­ßer­ste an bos­haf­ter Ver­dre­hung. Nach­ge­wie­sen wird die herz­lo­se und un­sin­ni­ge weib­li­che Se­lek­ti­ons­wahl, die mit rück­sichts­lo­ser Grau­sam­keit schlech­te Wahl trifft. Ei­ne Be­hand­lung kann nur sein, die­se schlech­te und grau­sa­me Wahl zu ver­än­dern, die auf­ge­zeig­ten all­ge­mein­gül­ti­gen Me­cha­nis­men zu er­ken­nen und zu ver­bes­sern oder aus­zu­glei­chen. Die Ge­sell­schaft ist krank, er­krankt am Vi­rus Fe­mi­nis­mus, ei­ner zer­stö­re­ri­schen Ide­o­lo­gie, die sich in al­len In­sti­tu­ti­o­nen fest­ge­setzt hat, de­ren ei­gent­li­che Auf­ga­ben ver­drängt, um statt­des­sen ihr Be­wußt­sein zu ver­brei­ten, Men­schen um­zu­er­zie­hen, zu gen­dern, zu in­dok­tri­nie­ren. Beim ver­rei­ßen­den Ver­le­ger war sol­che Ge­hirn­wä­sche of­fen­bar recht er­folg­reich.

All­ge­mein­gül­ti­ge Ab­läu­fe und Wirk­me­cha­nis­men zu er­ken­nen, ist ei­ne gei­sti­ge Lei­stung, bei der Wis­sen­schaft und künst­le­ri­sche Fä­hig­kei­ten zu­sam­men­tref­fen. Wer nicht mit wü­ten­der ide­o­lo­gi­scher Ab­wehr die Er­kennt­nis un­ter­drückt, wird den Stil nicht schel­ten, son­dern eher lo­ben. Solch ein bös­ar­ti­ger Ver­riß sagt nichts aus über Buch, In­halt, wis­sen­schaft­li­che Ar­gu­men­te oder li­te­ra­ri­schen Stil, da­ge­gen viel aus über den Ver­rei­ßer, der den be­schrie­be­nen Wahr­hei­ten nicht ge­wach­sen war, in der Kon­fron­ta­ti­on mit neu­ën Er­kennt­nis­sen ge­schei­tert ist, sein ei­ge­nes Nicht­be­grei­fen und Ab­leh­nen auf Ver­fas­ser und Buch über­trägt. Bla­miert ist am En­de der un­mensch­lich und ge­häs­sig re­agie­ren­de Ver­le­ger, der an Buch und der gei­sti­gen Her­aus­for­de­rung schei­ter­te.

Das Buch ge­hört drin­gend an die Öf­fent­lich­keit, hät­te schon vor Jahr­zehn­ten be­kannt sein müs­sen, denn die neu­ën Er­kennt­nis­se, Sich­ten und Ar­gu­men­te hät­ten die fa­ta­le Ve­rir­rung des Fe­mi­nis­mus, des Gen­der­wahns und der Mas­sen­in­va­si­on ver­hin­dern kön­nen.

Wäh­rend es nur Ver­ach­tung, Nach­tre­ten und Ge­häs­sig­keit für ein­hei­mi­sche männ­li­che Ver­lie­rer gibt, wird ei­ne Mil­li­o­nen­in­va­si­on von über­wie­gend un­be­glei­te­ten jun­gen Män­nern im wehr­dienst­fä­hi­gen Al­ter ins Land ge­wun­ken, die zu 99 Pro­zent und mehr des­we­gen durch vie­le si­che­re Dritt­staa­ten aus­ge­rech­net in Nord­län­der wie Deutsch­land, Frank­reich oder Skan­di­na­vi­ën zie­hen, weil es bei uns sehr viel mehr Geld gibt – und die Ver­lockung, un­se­re nor­di­schen, oft hell­haa­ri­gen Frau­en zu vö­geln! Vie­le Schwe­din­nen be­gin­nen be­reits, sich ih­re blon­den Haa­re dun­kel zu fär­ben, weil die Ver­ge­wal­ti­gun­gen und Be­lä­sti­gun­gen un­er­träg­lich ge­wor­den sind. Da­zu über­ren­nen sie Gren­zen si­che­rer Staa­ten Eu­ro­pas, de­ren Asyl sie aus­schla­gen, weil es bei uns lu­kra­ti­ver ist.

Un­se­re Re­gie­run­gen wer­ben seit Jahr­zehn­ten um Ein­wan­de­rung aus al­ler Welt, dar­un­ter Af­ri­ka, statt für ein Kli­ma zu sor­gen, in dem das ei­ge­ne Volk, das Ent­schei­dun­gen die­sen Re­gie­run­gen[2] an­ver­traut hat, ge­nü­gend Nach­wuchs zeu­gen kann, um die Be­völ­ke­rung zu er­hal­ten. Doch der Staats­fe­mi­nis­mus be­wirk­te das Ge­gen­teil, ei­nen Zu­sam­men­bruch der Fort­pflan­zung bei au­toch­tho­ner Be­völ­ke­rung, die nun zu­sätz­lich noch von der hö­he­ren Ge­bur­ten­ra­te der mit Mi­gra­ti­on hin­zu­ge­kom­me­nen Neu­bür­ger und durch ei­ne stän­di­ge In­va­si­on aus den ka­put­te­sten und pro­ble­ma­tisch­sten Kri­sen­ge­bie­ten der Welt ver­drängt wer­den.

Dies wi­der­spricht den In­ter­es­sen der ei­ge­nen Män­ner zu­tiefst, die mit har­ter Ar­beit und un­ter Ein­satz ih­res Le­bens im Lau­fe vie­ler Jahr­tau­sen­de seit En­de der Eis­zeit sta­bi­le Zi­vi­li­sa­ti­o­nen, Na­ti­o­nen und Staa­ten schu­fen, da­mit ih­re Kin­der und Nach­kom­men dau­er­haft gut und er­folg­reich Le­ben kön­nen, ih­re Ge­ne und An­la­gen nicht aus­ster­ben wie Ver­lie­rer, son­dern sich fort­pflan­zen bis in die al­ler­fern­ste Zu­kunft, so wie es die Auf­ga­be al­len Le­bens ist, da­mit es nicht ver­schwin­det.

Da­für ris­kier­ten Män­ner seit vie­len tau­send Jah­ren in Frie­den und Krieg, bei ih­rer Ar­beit ihr Le­ben, ar­bei­te­ten hart, da­mit nicht ge­schä­he, was durch­ge­knall­te fe­mi­ni­sti­sche Ge­ne­ra­ti­o­nen nun tun. Frau­en un­ter­lie­gen sol­chem Druck nicht: Frau­en sind frucht­bar, wer­den von Sie­gern gern über­nom­men und be­brü­tet. Bio­lo­gisch ver­lie­ren Frau­en da­bei nicht, son­dern sie er­hal­ten Kin­der von den ‚stär­ke­ren Sie­gern’, al­so ver­meint­lich ‚bes­se­re Ge­ne’ für ih­re Nach­kom­men. Aus­ster­ben tun die be­sieg­ten Män­ner. Das ist ein evo­lu­ti­o­nä­rer Grund (nicht der ein­zi­ge), wes­halb Män­ner be­reit sind, ih­re Fa­mi­li­ën und Kin­der not­falls in ei­nem Krieg zu schüt­zen, auch wenn es sie selbst das Le­ben ko­sten mag. Frau­ën sind bio­lo­gisch da­zu we­nig ge­neigt, schon weil sie auch mit den Sie­gern wei­te­re Kin­der zeu­gen kön­nen. Für Frau­en ist es – in der kal­ten wis­sen­schaft­li­chen Sicht – kein evo­lu­ti­o­nä­rer Ver­lust, wenn ih­re Män­ner fal­len und sie sich den Sie­gern hin­ge­ben. Des­halb ha­ben Frau­en (und von fe­mi­ni­sti­scher Ide­o­lo­gie in­dok­tri­nier­te Män­ner) auch we­ni­ger Hem­mun­gen, ih­re ei­ge­ne Ge­mein­schaft, Na­ti­on oder Staat zu ver­ra­ten, frem­de In­va­so­ren ins Land zu ru­fen: Frau­en er­hal­ten da­durch mehr Aus­wahl an Män­nern. Es sind die ei­ge­nen Män­ner, die vom Män­ner­über­schuß ver­drängt wer­den und dar­un­ter lei­den.

Aber­mals spielt uns schie­fe Wahr­neh­mung ei­nen Streich, wenn wir nur ‚lei­den­de Frau­ën’ wahr­neh­men, auf ‚Be­lä­sti­gun­gen’ und ‚Ver­ge­wal­ti­gun­gen’ schau­ën, die üb­ri­gens auch klei­ne Jun­gen ge­trof­fen ha­ben, die dann be­son­ders grau­sam see­lisch und kör­per­lich ver­letzt wa­ren. Denn tat­säch­lich ist die Zahl dar­un­ter im stil­len, heim­lich und un­sicht­bar lei­den­der Män­ner viel grö­ßer. Aus Sicht des Le­bens, des Lie­bes­le­bens und der Fort­pflan­zung sind es tau­send­mal oder zehn­tau­send­mal so vie­le Män­ner, die durch Ver­drän­gung bei Frau­en vom Män­ner­über­schuß (oder Frau­en­man­gel) be­trof­fen sind.

Le­ben ist, was die Wis­sen­schaft vom Le­ben, die Bio­lo­gie er­klärt: Et­was, das sich selbst wie­der­schaf­fen, Nach­wuchs zeu­gen kann. Le­ben ist, was Le­ben zeu­gen kann, denn nur durch ei­ne un­un­ter­bro­che­ne Ket­te neu­en Le­bens lebt es fort. Ein­mal nur zer­bro­chen ist al­les un­wie­der­bring­lich ver­lo­ren.

Das ist der Grund, war­um mensch­li­che Kul­tur und na­tür­li­ches Ver­hal­ten vor­sich­tig ist: Denn ein ein­zi­ger Feh­ler, ei­ne ein­zi­ge durch­ge­knall­te, ver­rück­te Ge­ne­ra­ti­on reicht aus, um nicht nur die Ver­rück­ten, son­dern al­le Mü­hen und An­stren­gun­gen ih­rer Vor­fah­ren über zehn­tau­sen­de von Ge­ne­ra­ti­o­nen und mehr zu­nich­te zu ma­chen. Nicht nur wir ge­hen un­ter, son­dern mit uns al­le Be­mü­hun­gen un­se­rer Vor­fah­ren über Zehn­tau­sen­de von Jah­ren, als der frü­he Mensch be­gann, Eu­ro­pa und an­de­re Kon­ti­nen­te zu be­sie­deln. So­gar Ge­ne des Ne­an­der­tha­lers tra­gen wir noch in uns, die bis heu­te über­leb­ten, aber mit uns un­ter­ge­hen, so wie die je­ner Men­schen, die in Klein­a­si­ën oder Süd­ruß­land einst den Acker­bau er­fan­den, sich von dort in al­le Him­mels­rich­tun­gen aus­brei­te­ten.

Wer sein Le­ben lang trotz be­ster Er­zie­hung, Ma­nie­ren und Fä­hig­kei­ten bei je­dem Dis­ko­be­such von Mäd­chen ge­schmäht wird, die lie­ber den der­ben, selbst­si­che­ren Mus­kel­protz mit mo­di­schem Schnick­schnack vor­zie­hen, muß auf Dau­ër trau­ma­ti­siert sein. Doch weil es an­ge­bo­ren ist, daß männ­li­che Ver­lie­rer als ver­ächt­lich und ver­spot­tens­wert ein­ge­stuft wer­den, und Fe­mi­nis­mus dies nicht nur aus­ge­nutzt, son­dern mas­siv ge­stei­gert hat als Macht­grund­la­ge, neh­men wir das nicht nur hin, son­dern be­trei­ben es durch fa­schi­sto­ï­des Ver­höh­nen und Be­schul­di­gen der be­reits Trau­ma­ti­sier­ten wei­ter.

«Flücht­lin­ge aus Kri­sen­ge­bie­ten kom­men oft stark trau­ma­ti­siert in Deutsch­land an.»[3] (Spie­gel)

Vie­le Asy­lan­ten rei­sen im Ur­laub in ih­re Hei­mat, in der sie an­geb­lich ver­folgt wer­den; die al­ler­mei­sten stam­men nicht aus Sy­ri­ën, sind ‚fal­sche Sy­rer’. Sie woll­ten in an­de­ren si­che­ren Län­den Süd- und Ost­eu­ro­pas nicht blei­ben, son­dern un­be­dingt zum Geld­napf der fe­mi­ni­sti­schen Idi­o­ten­staa­ten wie Deutsch­land und Schwe­den.

«Duis­burg: Schwa­ches Ur­teil ge­gen af­ri­ka­ni­schen Ver­ge­wal­ti­ger ei­ner 15­jäh­ri­gen …

Von Stef­fen Mun­ter

  1. Ja­nu­ar 2017 Ak­tu­a­li­siert: 28. Ja­nu­ar 2017 19:57

Vor et­wa zwei Wo­chen wur­de das Ur­teil zur Ver­ge­wal­ti­gung ei­ner 15­jäh­ri­gen in Duis­burg-Neu­mühl ge­spro­chen. An­ge­klagt war ein 24­jäh­ri­ger Asyl­be­wer­ber aus Gha­na. Das Ur­teil fiel au­ßer­or­dent­lich mil­de aus. …

Laasch wur­de aber auch Zeu­ge, wie der Rich­ter auf­grund der bis­he­ri­gen po­li­zei­li­chen Un­auf­fäl­lig­keit des seit sechs Mo­na­ten in Deutsch­land wei­len­den Af­ri­ka­ners, sei­nen ver­mu­te­ten gu­ten so­zi­a­len Prog­no­sen und der all­ge­mei­nen Haft­emp­find­lich­keit von Aus­län­dern, so der Rich­ter.

Ich war heu­te, Diens­tag, den 11.01.2017, bei der Haupt­ver­hand­lung am Land­ge­richt Duis­burg in Raum 101 un­ter Vor­sitz des Rich­ters Kuhn. Es ist ei­ne Ver­ge­wal­ti­gung ver­han­delt wor­den, ei­ne bru­ta­le Ver­ge­wal­ti­gung ei­nes jung­fräu­li­chen 15­jäh­ri­gen Mäd­chens durch ei­nen Flücht­ling, 23 Jah­re aus Gha­na. Das 15­jäh­ri­ge Mäd­chen be­fin­det sich seit­dem in sta­ti­o­nä­rer Be­hand­lung und wird psy­cho­lo­gisch be­treut.

Er ha­be ei­ne schwe­re Ty­phus­er­kran­kung ge­habt so­wie ei­ne Flucht­si­tu­a­ti­on und Hun­ger. Im Lau­fe sei­nes Le­bens hat­te er auch ei­ne schwe­re Krank­heit, von der er aber wie­der ge­ne­sen war. Ihm mach­te auch ein scheuß­li­ches Ge­schwulst gro­ße Sor­gen und zu gu­ter Letzt hat er zwei Nar­ben, die er sich bei ei­nem Au­to­un­fall zu­zog, was ihn heu­te noch ne­ga­tiv be­ein­flußt.»[4]

Dem durch „frü­he­re Krank­heit”, „Ge­schwulst” und „Nar­ben” an­geb­lich ‚trau­ma­ti­sier­ten’ bru­ta­len Tä­ter wird „all­ge­mei­ne Haft­emp­find­lich­keit von Aus­län­dern (!)” un­ter­stellt.

Wäh­rend un­se­re ei­ge­nen, be­reits durch 50 Jah­re Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus tat­säch­lich trau­ma­ti­sier­ten Män­ner ver­arscht und ver­spot­tet wer­den, wird stän­dig fälsch­lich da­mit ent­schul­digt, von Krieg „trau­ma­ti­siert” zu sein: bei teils ag­gres­si­ven Skru­pel­lo­sen, die in un­ser Land ein­fal­len, klei­ne Kin­der ab­grei­fen oder ver­ge­wal­ti­gen, oder Groß­müt­ter – ganz egal –, die un­ser einst si­che­res Land ver­wan­delt ha­ben in ein Land der locke­ren Mes­ser, wo stän­dig je­mand auf die In­ten­siv­sta­ti­on oder zu To­de ge­mes­sert wird, bei ei­nem ho­hen An­teil Kri­mi­nel­ler, die ge­wohn­heits­mä­ßig un­ter vie­len fal­schen Iden­ti­tä­ten un­ser Geld ab­zocken, mit dem sie dann un­se­re Frau­ën ver­füh­ren kön­nen, die Po­li­zei be­dro­hen, Men­schen be­dro­hen, bis es bür­ger­kriegs­ähn­li­che Zu­stän­de wie in Frank­reich gibt, sie ei­nen Mob bil­den, der auf nichts hört, für den kein Ge­setz gilt, der bei Straf­ta­ten ent­we­der gar nicht be­langt wird oder meist auf Be­wäh­rung frei kommt; ei­ne rau­ben­de, mit Dro­gen dea­len­de, Ge­walt, Ver­ge­wal­ti­gung und Angst ver­brei­ten­de Meu­te ent­steht, die wir mit hart er­ar­bei­te­tem Geld durch­füt­tern.

Wir ar­bei­ten und be­zah­len den Spaß Il­le­ga­ler, die un­tä­tig ver­wöhnt wer­den, ei­nen mil­li­o­nen­fa­chen Män­ner­über­schuß ver­ur­sa­chen, un­se­re Frau­en ver­füh­ren, uns weg­neh­men und so zum Kuckold ma­chen. Wir tun nie­man­dem et­was zu­lei­de und wer­den da­für ge­häs­sig ver­höhnt und be­schul­digt.

Und da­bei sol­len die tat­säch­lich trau­ma­ti­sier­ten und um ihr Le­ben be­tro­ge­nen ein­hei­mi­schen Män­ner sich nicht mehr­fach ver­arscht vor­kom­men?

Dieser Artikel wurde zur Dokumentation in das Buch „NEIN!” eingefügt.

[1]     Artikeln und Büchern: http://deichmohle.rundekante.com/wahnsinn-und-feminismus/ und „Abrechnung mit dem Feminismus. Flaschenpost in die Zukunft: Zweiter Band zur zweiten Welle”

[2]     oft nur mangels wählbarer Alternativen, da alle etablieren Parteien an einem Strang ziehen

[3]     http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/psychisches-leid-von-fluechtlingen-trauma-und-kaum-therapie-a-1035564.html

[4]     http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/duisburg-schwaches-urteil-gegen-afrikanischen-vergewaltiger-einer-15-jaehrigen-afd-prozessbeobachter-schockiert-a2035558.html

Symbolfoto: Pixabay/CC0 Public Domain

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...