Soros-Organisation will das journalistische Migrationsvokabular „ethnisch säubern“

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Klappe halten und Mainstream-Medien konsumieren (Foto: fotolia/ Nomad_Soul)

Eine italienische Lobbygruppe will durchsetzen, dass die journalistische Sprache um jegliche Bezugnahmen auf Migranten gesäubert wird, wenn diese eine negative Konnotation hat, wie etwa „illegale Einwanderer“. Von Thomas D. Williams für www.Breitbart.com übersetzt von Inselpresse

Die Liste mit den für die Berichterstattung verbotenen Wörtern enthält Ausdrücke, mit welchen die Ethnie bestimmter Migrantengruppen oder ihr illegaler Status umschrieben wird. Begriffe wie „clandestini“ (klandestine Migranten), „zingari“ (Zigeuner), „nomadi“ (Nomaden), „extracomunitari“ (Personen von außerhalb der EU) und andere gleichartige Begriffe sollen entfernt werden.

Sogar präzise Umschreibungen wie „Albaner“, „Maghrebiner“ und „Chinese“ sollen aus den Nachrichten verschwinden, wenn es nach der Lobbygruppe geht, da diese „heute nicht mehr länger neutral sind.“ Die Gruppe besteht auch darauf, dass die ethnische Herkunft von Tätern nicht mehr in den Nachrichten kommuniziert werden soll, damit die Migranten nicht mit kriminellen Handlungen in Verbindung gebracht werden.

„Islamische Extremisten“ sollten einfach nur als „Extremisten“ bezeichnet werden, so die Richtlinie, um Vorurteilen gegen Moslems vorzubeugen.

Die politisch korrekte Richtlinie zur Berichterstattung über Einwanderung wurde ausgedacht von cartadiroma.org, einer Gemeinschaft für Migrationslobbyismus, die vom linken Milliardär George Soros über dessen Open Society Stiftung finanziert wird. Laut Berichten soll der populismuskritische Magnat auch „hunderttausende Dollar“ in die US Proteste gegen Präsident Donald Trump gesteckt haben.

George Soros ist daneben auch der drittgrößte Spender für „Planned Parenthood“, da er dem Abtreibungsanbieter, dem größten Amerikas, jedes Jahr Millionen Dollar zur Verfügung stellt…

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