Flüchtlinge: Nach der Ruhe folgt der Sturm

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Alle Mann Richtung Italien: Foto: Brainbitch/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

Der Präsident des EU-Parlaments rief am Dienstag zu massiven Investitionen in Afrika auf und warnte, dass sonst -zig Millionen von afrikanischen Migranten hierher kommen könnten. von Thomas D. Williams für www.Breitbart.com, übersetzt von Inselpresse
Bei einer Veranstaltung der italienischen Nachrichtenagentur ANSA sagte Antonio Tajani:

„Sollten die Probleme in Afrika nicht angegangen werden – Dürre und Mangelernährung – dann werden Millionen und Abermillionen Afrikaner [nach Europa] drängen und die Dämme und Mauern werden nicht ausreichen [um sie zurückzuhalten].“

Tajani sagte, dass die Lösung der afrikanischen Probleme Investitionen in „Milliardenhöhe“ notwendig wären.

Die Worte des EU Parlamentspräsidenten bestätigen die Anmerkungen des EU Ratspräsidenten Donald Tusk, der diesen Monat feststellte, dass Europa den massiven Zustrom an Migranten aus Nordafrika nach Italien nicht beherrschen kann.

Tusk rief zu Massnahmen auf, mit der die Seeroute über die Strasse von Sizilien dicht gemacht wird. Tusk sagte nach einem Treffen zwischen europäischen und libyschen Offiziellen:

„Der Migrantenfluss von Libyen nach Italien und in die EU ist nicht nachhaltig.

Europa hat gezeigt, dass es in der Lage ist, illegale Migrationsrouten zu schliessen, wie wir es bei der östlichen Mittelmeerroute geschafft haben.

Wir haben das Beispiel unserer Kooperation mit der Türkei und anderen Ländern in der Region diskutiert. Nun ist es an der Zeit, auch die Route von Libyen nach Italien zu schliessen.“

Weiterlesen: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/eu-parlamentsprasident-europa-muss-sich.html

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