Will der Deutsche Anwaltverein die Scharia einführen?

Symbolfoto: Fotolia/ arsdigital

Von Thomas Böhm

Die Islamisierung schreitet munter voran und sie greift sich einen politischen wie gesellschaftlichen Bereich nach dem anderen.

Und da mit der Islamisierung natürlich auch die Scharia mit einhergeht, wird natürlich auch die deutsche Rechtsprechung angegriffen. Das dramatische an dieser Tatsache ist, dass es in Deutschland mittlerweile immer mehr Juristen gibt, die sich anscheinend dieser Religion mit all ihren menschenverachtenden Nebenwirkungen unterwerfen.

Der „Bayernkurier“ hat zu diesem Thema einen höchstbrisanten Beitrag. Es geht um die Zunahme von Kinderehen. Diese Zahlen erregen die Gemüter all jener, die Freiheit und Gleichberechtigung noch für verteidigungswürdig halten:

Mittlerweile leben laut Bundesinnenministerium offiziell 1475 verheiratete Kinder und Jugendliche in Deutschland, darunter 361, die jünger als 14 Jahre alt sind. Fast immer sind es minderjährige Mädchen, die in ihrer islamisch dominierten Heimat mit oft deutlich älteren Ehemännern verheiratet wurden, teilweise sogar gegen Bezahlung. Und die Dunkelziffer der unbekannten Kinderehen, die teilweise nur nach islamischem Recht geschlossen und deshalb statistisch nicht erfasst werden, dürfte hoch sein…

https://www.bayernkurier.de/inland/22094-ehen-mit-kindern-werden-verboten/

Die Bundesregierung will jetzt – viel zu spät und auch nur halbherzig, immerhin diesem Terror gegenüber den Mädchen einen rechtlichen Riegel vorschieben.

Und nun lesen Sie mal, was der Deutsche Anwaltverein (DAV) dazu meint:

In einer aktuellen Stellungnahme seines Ausschusses „Familienrecht“ zur Kinderehe schrieb der DAV, dass er die Diskussion um die Änderung des Eheschließungsrechtes für „unverständlich“ hält. „Wenn vorgeschlagen wird, im Ausland mit Minderjährigen geschlossenen Ehen im Inland ‚die Anerkennung‘ zu verweigern und sie aufzuheben, wird deutlich über das Ziel hinausgeschossen“, so der Verein. Doch damit nicht genug: „Der staatlich gebotene Respekt vor einer anderen staatlichen Rechtsordnung gebietet es, ihre das Personalstatut ihrer Bürger regelnde Hoheitsakte zu akzeptieren. Sie als ‚nichtig‘ oder – trotz Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen des anderen Staates – als ‚aufhebbar‘ zu bezeichnen, offenbart mangelnden Respekt einer sich ‚überlegen‘ dünkenden Rechtsordnung und damit ein Stück Rechtskolonialismus.“…

https://www.bayernkurier.de/inland/22094-ehen-mit-kindern-werden-verboten/

Immerhin vertritt dieser Verein laut Bayernkurier 66.000 Mitglieder und nun redet er von Rechtskolonialismus, als ob deutsches Recht in Afghanistan durchgesetzt werden sollte (was vielen Mädchen und Frauen wohl sicherlich das Leben retten würde).

Nach der Logik dieses „Scharia-Clubs“ müssten wir in Zukunft also auch akzeptieren, wenn hier in Deutschland untreue Ehefrauen gesteinigt, Schwule an Baukränen aufgehängt und Bürgern, die sich vom Islam abwenden, die Köpfe abgeschnitten werden.

Bei solchen „Anwaltsvertretern“ müssen wir uns wirklich nicht wundern, wenn hier die Islam-Strategen immer mehr Oberwasser kriegen.

Symbolfoto: Fotolia/ arsdigital

 

 

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