Spiegel: Flüchtlinge werden Deutschland retten!

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Der "Spiegel" sucht Auswege (Foto: Collage)

Und wieder einmal versuchen die Weltmeister der Fake-News, die Redakteure des „Spiegels“, durch die Wiederholung einer Lüge, die Bürger für dumm zu verkaufen.

Wir lesen:

Ein dauerhafter Zuzug von Flüchtlingen nach Deutschland könnte im günstigen Fall die öffentlichen Schulden senken. Zu diesem Schluss kommt der vierte sogenannte Tragfähigkeitsbericht des Finanzministeriums, den das Bundeskabinett am Mittwoch verabschiedet hat…

…Durch Flüchtlinge ergeben sich zwar dem Bericht zufolge „zunächst Belastungen für die öffentliche Hand bei der Existenzsicherung und Unterbringung“. Falls die Asylbewerber jedoch dauerhaft bleiben könnten, hätten diese Ausgaben den Charakter einer Investition, weil die Flüchtlinge „durch Steuern und Abgaben zur Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen“ beitragen.

Der Bericht simuliert nun mehrere Szenarien für einen Zuzug von einer Million Flüchtlinge im Jahr 2015 – was grob der tatsächlichen Zahl von 1,1 Millionen registrierten Asylbewerbern entspricht: Die Flüchtlinge haben Deutschland entweder nach fünf Jahren wieder verlassen, oder sie bleiben zur Hälfte. Im zweiten Fall wird zwischen einer vollständigen Integration in den Arbeitsmarkt innerhalb von zehn Jahren und einer Integration von nur der Hälfte der Flüchtlinge im selben Zeitraum unterschieden…

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/fluechtlinge-koennten-deutsche-staatsschulden-senken-a-1077878.html

Man beachte den Zusammenhang zwischen den Begriffen „Flüchtling“ und „dauerhaft bleiben“. Ein Widerspruch, es sei denn, man geht davon aus, dass sich in den nächsten 50 Jahren in den Herkunftsländern nichts verbessert. Sollte das aber der Fall sein, würden wohl logischerweise weiterhin Millionen um Millionen neuer „Flüchtlinge“ das rettende Ufer Deutschlands überqueren.

Interessant auch die Einschränkung „im günstigen Fall“. Und wenn es nicht so günstig verläuft, wer zahlt dann weiterhin die Kosten?

Freundlich geschätzt kosten die „Flüchtlinge“ den Steuerzahlern rund 20 Milliarden im Jahr und da der „Migrationsdruck“ in den nächsten Jahren noch größer werden wird, werden auch die Kosten explodieren.

Niemals also werden die öffentlichen Schulden geringer werden, es sei denn, man zapft weiterhin die Steuerzahler an.

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