Neue „Flüchtlinge“ im Anmarsch!

Erinnern Sie sich noch an die vielen Schlagzeilen der Merkel-Medien, die den deutschen Bürgern als Beruhigungmedizin injiziert wurden?

„Flüchtlingszahlen sinken drastisch“, vermeldete die „Welt“ zum Beispiel bereits vor knapp einem Jahr, wohl wissend, dass noch Millionen neuer „Südländer“ die Grenzen stürmen würden.

Nun gibt es eine aktuelle Meldung der dts-Nachrichtenagentur, die uns sagt, dass es sich hierbei lediglich um die so genannte „Ruhe vor dem nächsten Sturm“ handelt:

Der Migrationsdruck auf Europa durch Flüchtlinge aus Afrika, dem Nahen und Fernen Osten hat sich seit der Flüchtlingskrise 2015 kaum vermindert. Das geht nach einem Bericht von „Bild“ (Dienstag) aus einem internen Papier der deutschen Sicherheitsbehörden hervor. Demnach warten in den Ländern rund um das Mittelmeer bis zu 5,95 Millionen Flüchtlinge auf ihre Weiterreise.

Allein in der Türkei harren nach „Bild“-Angaben gut 2,93 Millionen Personen in Flüchtlingsunterkünften aus. In Jordanien sind es laut der internen Schätzung bis zu 710.000 Migranten. In Libyen warten sogar bis zu 1,2 Millionen Flüchtlinge auf die Überfahrt nach Europa.

In Ägypten sollen es bis zu 500.000 Flüchtlinge sein. In Tunesien, Algerien und Marokko kommen noch einmal 610.000 Migranten hinzu. Wie „Bild“ weiter schreibt, stammen viele Flüchtlinge aus der Region Zentralafrika.

Sie kommen unter anderem über Mali und Niger nach Algerien und Libyen. Die Bundesregierung dringt darauf, dass Mali und Niger ihre Flüchtlingsrouten schließen und die Schlepper bekämpfen.

Und wieder einmal werden – mit Absicht – die Begriffe durcheinandergeschüttelt. Mal sind es Migranten, mal Flüchtlinge.

Aber spielt das überhaupt noch eine Rolle?

Foto: Flüchtlinge auf der Balkanroute (über dts Nachrichtenagentur)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...