Soros will weiterhin eine zentralisierte EU

Foto (zugeschnitten): Wikipedia/ Von Copyright by World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs. - originally posted to Flickr as George Soros - World Economic Forum Annual Meeting Davos 2010, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9096884
George Soros hat seine Hände überall im Spiel (Foto: Foto (zugeschnitten): Wikipedia/ Von Copyright by World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs. - originally posted to Flickr as George Soros - World Economic Forum Annual Meeting Davos 2010, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9096884

Der Milliardeninvestor George Soros versucht seinen Einfluss geltend zu machen, um Änderungen in der EU zu verhindern, mit denen die Macht von Brüssel eingeschränkt würde. Von Alix Culbertson für www.Express.co.uk, übersetzt von Inselpresse

Eine Reihe von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die vom ungarisch-amerikanischen Geschäftsmagnaten finanziert werden, beschwerten sich über Vorschläge durch vier europäische Länder, bei denen es um die Rückgabe von Kompetenzen der EU ihre Mitgliedsstaaten geht, wie ein Bericht von EurActiv besagt.

Die Staatschefs der Visegradgruppe – Polen, Ungarn, die Sowakei und die Tschechische Republik – arbeiten derzeit Pläne aus, mit denen jener Teil von Bürokratie und Regulierungen innerhalb der EU minimiert werden soll, von dem angenommen wird, dass sie ihren Ländern nichts bringen.

Bei den in den Vorschlägen enthaltenen Themen soll es um deren Opposition gegen offene Grenzen, Flüchtlingsquoten, dem Wunsch nach mehr Freihandel und engeren Beziehungen zwischen der EU und den USA gehen.

Der Plan soll am Ende zur „Rom Erklärung“ hinzugefügt werden, in der die Zukunft der EU beschrieben wird und die nächsten Monat zum 60. Gründungsjubiläum des Blocks veröffentlicht werden soll.

Auch wenn noch keine bestätigten Details des Vorschlages veröffentlicht wurden, haben sich die Soros-NGOs bereits öffentlich gegen eine verstärkte nationale Souveränität innerhalb der EU ausgesprochen.

Katarzyna Pelczynska-Nalecz, die Direktorin des Open Europe Programms der Stefan Batory Stiftung in Polen sagte gegenüber EurAktiv:

„Die Stärkung der Souveränität der einzelnen Mitgliedsländer würde der polnischen Position in Europa schaden.“

Sie sagte, Polen habe eine der schwächsten Volkswirtschaften innerhalb des Blocks, daher würde das Beschränken der supranationalen Institutionen die polnische Verhandlungsposition schwächen.

Die Stefan Batory Stiftung wurde in den 1980ern von Herrn Soros ins Leben gerufen, um in Polen die Entwicklung einer offenen, demokratischen Gesellschaft zu fördern…

Weiterlesen: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/george-soros-will-verhindern-dass-eu.html

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