Renate Sandvoß: „Ich wünsche Euch einen schönen Urlaub in Syrien“

Exklusiv und rechtzeitig: Die heutige Pegida-Rede von JouWatch-Autorin Renate Sandvoß

Meine lieben Dresdner, liebe Gäste von nah und fern und liebe Leute zu Hause an den Bildschirmen,

 

ich freue mich sehr, wieder unter euch zu sein. Meine Bewunderung gilt eurer Standfestigkeit, Beharrlichkeit und Unerschütterlichkeit. Wir haben keine Wahl, müssen auf die Straße, denn Widerstand in den eigenen vier Wänden ändert nichts. Wir müssen uns zeigen, präsent sein. Kritische, hinterfragende Bürger mögen unsere sogenannten Regierenden nicht, denn die sind unbequem und lassen sich nicht so leicht belügen und betrügen. Darum werden sie ja auch eiligst gegen massenweise Analphabeten und Menschen aus Steinzeitkulturen ausgetauscht, die möglichst schnell die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten sollen, um die Altparteien an ihren Futtertrögen zu halten.

Die SPD fordert gerade aktuell, das Wahlrecht auch für alle Bürger ohne deutschen Pass einzuführen. Klar, dass hier nur dummes Wahlvieh gesucht wird, um an der Macht zu bleiben. Die sogenannte Demokratie schwindet immer mehr, mutiert immer mehr zu einem billigen Schlagwort. Die Meinungsfreiheit existiert schon lange nicht mehr. Jedes Wort wird gedreht und gewendet, ob da nicht irgendeine Spur einer völkischen Gesinnung zu erkennen ist. Das jüngste Beispiel haben wir gerade mit Björn Höcke erlebt.

Integration ist das Zauberwort und krampfhaft bemühen sich sämtliche Medien, uns gebetsmühlenartig Beispiele einer gelungenen Integration zu präsentieren. So suchte auch die gebeutelte Stadt Dresden, die durch unsere friedlichen PEGIDA-Proteste nach eigenen Angaben viele ausländische Arbeitskräfte und Urlauber verloren hat, nach einem Vorzeigeflüchtling.

Doch der ließ sich auf die Schnelle nicht auftreiben. Da dachte sich wohl der regierende Oberbürgermeister Hilbert FDP, dass man mit den Begriffen „Kunst“ und „Syrien“ in Kombination Aufmerksamkeit erregen könne, und die Leiterin des Kunsthauses Dresden Christiane Mennecke- Schwarz schob ihren Zögling, den Halbsyrer Künstler Manaf Halbouni ins Rampenlicht. In diesem Fall hat allerdings der Begriff „Künstler“ keinerlei Berechtigung. Nur, weil man einen Haufen Schrott der Verkehrsbetriebe Bayreuth in Form von 3 Bussen in die Dresdner Barockkulisse drapiert, ist man noch lange kein Künstler.

Mir, die ich über 20 Jahre als Künstlerin mit dem Verkauf meiner Werke meine Kinder und mich ernährt habe, dreht sich bei dem Anblick der „Mülldeponie“ der Magen um. Da kann man nur den Kopf schütteln, wenn man erfährt, dass Manaf Halbouni den Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender erhalten hat und Preisträger des Deutschland-Stipendiums ist.

Warum Oberbürgermeister Hilbert ausgerechnet ihn ausgewählt hat, die Stadt Dresden mit einem „brillianten Kunstwerk zeitgenössischer Kunst“ zu bereichern, wird sehr schnell klar, wenn man von der Aktion Halbounis gegen die verhasste PEGIDA erfährt. Als Reaktion auf die PEGIDA-Märsche inszenierte er ein Fluchtszenario auf dem Theaterplatz in Dresden. Er parkte ein Auto auf dem Versammlungsplatz von PEGIDA – voll bepackt mit den klischeehaften Habseligkeiten, die ein sächsischer Flüchtling seiner Meinung nach mitnehmen würde: Gartenzwerge, Sonnenschirm, einem Fernseher, sowie einem Bierkasten mit einem Kühlschrank.

Im Internet wurde anschließend dazu aufgerufen, sich vor dem Auto fotografieren zu lassen und diese Fotos dem Möchtegernkünstler zuzusenden. Was will uns der edle Künstler damit sagen? „Haut ab, ihr dämlichen Deutschen und überlaßt uns das Feld?“ Aber mit dieser Ansicht ist er ja nicht der einzige in Deutschland. Die Stimmen werden immer lauter aus den Reihen der Asylbegehrer, die die Gastgeber am liebsten zum Teufel jagen und ihren Islamismus hier verbreiten würden. Der Boden ist bereitet, da setzt man sich gerne ins gemachte Nest. Aufbau ist nicht so ihre Sache, wie deutlich zu erkennen ist.

Und wehe, wir mucken dagegen auf und setzen uns zur Wehr! Dann sind wir Nazis und üble Rassisten und halten Hassreden. Doch merkt euch eins: wir hier in Dresden sind nicht gewillt, uns stumm schalten zu lassen! Wir haben aus der Vergangenheit gelernt und werden uns nicht unsere Heimat nehmen zu lassen! Ein jedes Tier verteidigt sein Territorium. Warum billigt man das nicht den Menschen zu, die dieses schöne Land mit ihrer Hände Arbeit aufgebaut haben? Aber wir sind ja in den Augen unserer Politiker nur „die, die hier schon länger leben“, – sonst nichts.

Der in Damaskus geborene Möchtegernkünstler beschimpft und beleidigt also mit Vorliebe diejenigen, die den sogenannten Flüchtling hier aufgenommen und von ihren Steuerabgaben aufgepäppelt und finanziert haben. Dass er das Aufstellen von 3 Bussen als seine „Arbeit“ bezeichnet, ist eine Frechheit und Unverschämtheit, denn gearbeitet im Sinne des Wortes hat dieser Mann noch nie. Dreist bekennt er vor der Kamera, dass er aus Syrien „geflüchtet“ sei, weil er nicht zum Militärdienst wollte. Er ist also einer der unzähligen Kulturbereicherer, die als Deserteure ihre Heimat verlassen haben, um sich hier in Deutschland durchfüttern zu lassen.

Die 3 Busse sollen nach Ansicht des Deutsch-Syrers ein Mahnmal gegen den Krieg im Allgemeinen sein. Sie bildeten angeblich einen Sichtschutz zum Schutz der Zivilbevölkerung in Aleppo. Dumm nur, dass er eine Flagge der terroristischen Vereinigung „Ahrar al Sham“ übersehen hat, die triumphal auf einem der Busse wehte. Diese Busse galten also nicht dem Schutz der Zivilbevölkerung, sondern dem der Terroristen! Die ausländische terroristische Vereinigung „Ahrar al Sham“ ist eine der einflussreichsten salafistisch-jihadistischen Gruppierungen der syrischen Widerstandsbewegung.

Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Regime des syrischen Machthabers Assad zu stürzen und einen allein auf der Scharia gegründeten Gottesstaat zu errichten. Am 31. Mai 2016 hat die Bundesanwaltschaft Haftbefehle gegen 2 syrische Staatsangehörige wegen Mitgliedschaft in der genannten terroristischen Vereinigung erlassen. Diese Miliz hat nachweislich einen 12-jährigen Jungen vor Kameras die Kehle durchgeschnitten , bevor sie ihm den Kopf abtrennte. Eine Schrottblockade dieser Terroristen uns „dämlichen“ Deutschen als Mahnmal des Friedens unterjubeln zu wollen, ist an Frechheit und Kaltblütigkeit kaum zu überbieten. Schaut man sich die Internetseite des Manaf Halbouni an, so kommen berechtigte Zweifel auf, ob dieser Mann nicht nur wegen der abzugreifenden Kunstprojektförderungen des deutschen Staates hier in unseren Landen ist.

Dieser Knabe pinselt doch tatsächlich in Europakarten, wie eine durch ihn benannte Kolonialisierung durch Araber und Osmanen in Westeuropa erfolgen soll. Er nennt diese Karten auch sogleich passend beim Namen: Kampfkarten, die den Verlauf der Truppen und militärischen Ziele beinhalten. Dazu zeigt er gleich in einer Vorschau per Video, wie Europa „befreit“ werden soll. Weiterhin meint er, Zitat: “Europa unter zwei Mächten aufzuteilen ohne Rücksicht auf die verschiedenen dort lebenden Völker.“ Halleluja, – das macht mal mit dem arabischen oder osmanischen Reich in deren Land, – das geht nicht ohne Mord und Totschlag. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, oder besser wie das Alahu Akbar in der Moschee. Jedem anderen würde bei solchen Veröffentlichungen massives Gefährderpotential unterstellt, – und das mit Recht! Unserem ach so kreativen Kunstgenie wird vom Oberbürgermeister sogar noch der rote Teppich ausgerollt, der mit vielen Euroscheinchen bestückt ist. Mit Euroscheinchen von unseren gezahlten Steuerabgaben?

Wegen offener Anfeindungen steht das umstrittene Mahnmal inzwischen unter Polizeischutz. Da wäre es wohl angebrachter, den Verursacher dieses Schrotthaufens unter Polizeibewachung zu stellen, oder? Unterstützung kommt von der Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Marion Ackermann. Diese Dame schwadroniert abgehoben: „ Mit seinem Monument vor der Dresdner Frauenkirche schafft der junge, in Dresden lebende Künstler Manaf Halbouni ein beeindruckendes Denkmal der Erinnerung an den Krieg – sei es in Syrien oder der zweite Weltkrieg. Der Künstler möchte unsere Wahrnehmungsfähigkeit auf subvensive Art durch das Symbol der Mobilitätsfreiheit schärfen und auf die Zerstörung der Hochkultur, die Dresden und Aleppo gemeinsam ist, hinweisen.“ Scheinbar muß man Generaldirektorin der legendären Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sein, um so ein abgehobenes Geschwafel von sich zu geben. Dresden und Aleppo teilen ein gemeinsames Schicksal, so ihre Worte! Was in aller Welt verbindet diese beiden Städte? Nichts!

Herr Hilbert und Frau Ackermann, – sind Sie von allen guten Geistern verlassen, einem syrischen Terrorverdächtigen diese Bühne in Deutschland zu geben? Seit 72 Jahren wurde versucht, ein Mahnmal für die Opfer der Bombennächte von Dresden zu errichten. Vergeblich, es gab nur Ablehnungen. Doch kommt ein vermeintlicher syrischer „Künstler“ daher, wird alles in kurzer Zeit möglich gemacht. Hilberts Äußerung, das Bombardement hätte keine „unschuldige Stadt“ getroffen, löst nur Entsetzen aus. Sind Kinder, Frauen und Menschen auf der Flucht schuldbeladene Bürger? Herr Hilbert, wissen Sie überhaupt, was Sie da sagen? Also: wenn ihr euch bei dem Anblick der Busse fragt, „ist das Kunst, oder kann das weg“, dann gibt es nur eine Antwort: ES KANN WEG, – es kann weg, es kann weg!

 

Wenn es um Syrien geht, wird in Deutschland sowieso gelogen, dass sich die Balken biegen. Pater Daniel Maes lebt seit 2010 in Syrien. Er hat den Krieg mit eigenen Augen gesehen und nennt die Berichte darüber in deutschen Medien „die größte Lüge unserer Zeit“. Über Assads Kriegsverbrechen werde nur reiner Unsinn verbreitet. Es seien ausschließlich die Rebellen, die plünderten und töteten.

Die meisten von euch werden bei dem Namen Syrien ausschließlich an all die zahllosen Bilder in den Medien von zerstörten Häusern und an Vertriebene denken, die täglich die Wohnzimmer fluten. Wie oft wurden Angriffe auf Krankenhäuser gemeldet, so viele Krankenhäuser gibt es in der ganzen Stadt nicht.

Wir sollten vor Mitleid zerfließen und der Widerstand gegen eine massenweise Zuwanderung sollte gebrochen werden. Ein jeder von uns mußte bei dieser einseitigen Berichterstattung doch denken, dass ganz Syrien in Schutt und Asche liegt, oder? In Wahrheit ist es nur ein minimaler Teil des Landes. Ich habe gestern spontan die beiden Worte „Aleppo“ und „Syrien“ gegoogelt, und ich dachte, ich seh nicht richtig: als allererstes erblickte ich Werbung für die TOP 10 Hotels in Aleppo, viele von ihnen mit ganz aktuellen Bewertungen. Dort kann man auf einer Stadtkarte nach Sehenswürdigkeiten und guten Restaurants Ausschau halten, von denen es eine reichliche Anzahl gibt. Ausflüge zur Citadelle, in die Altstadt oder in Aleppo´s Town Center werden empfohlen. Auch Rundreisen werden angeboten. Doch damit nicht genug. Die dortige Tourismusbehörde veröffentlichte ein Video, das zum Badeurlaub am syrischen Strand einlädt. Dieses Video läßt den klaren Schluß zu, dass die größte Gefahr im Syrienurlaub darin besteht, im Mittelmeer von einem übermütigen Jetski-Piloten überfahren zu werden.

In Aleppo und Damaskus finden Messen, Musik-Festivals, Shows und Parties statt, die keine Wünsche offen lassen. Das passt doch alles nicht zur Berichterstattung unserer Regierungssender! Warum zieht man eiligst Asylverfahren mit Syrern durch, während der syrische Außenminister Walid Muallem alle „Flüchtlinge“ aufruft, in die Heimat zurückzukehren?

Der Minister betonte, das Land sei bereit und in der Lage, sie zu empfangen und ihnen ein würdiges Leben zu ermöglichen. Warum steckt man Syrer in Sprachkurse, wenn sie doch in absehbarer Zeit in ihre Heimat zurückkehren? Warum zwingt man ihnen Integrationskurse auf, wenn sie sich doch eigentlich gar nicht integrieren sollen? Warum genehmigt man einen hunderttausendfachen Familiennachzug, wenn doch die Rückkehr in die Heimat bevorsteht? Die Antwort ist: man hatte nie vor, die illegalen Asylanten wieder gehen zu lassen. Man hat sie bewußt und gesteuert ins Land geholt – und das bestimmt nicht zum Wohl des deutschen Volkes! Hilfe beim Wiederaufbau in Syrien? Zum Arbeiten schickt man doch lieber unsere Bürger hin, während die Syrer hier Sozialhilfe beziehen.

Also, meine Lieben, braucht ihr ein wenig Erholung und Entspannung und wisst noch nicht, wohin es in den Urlaub gehen soll, dann hätte ich einen Tipp für euch. Fahrt doch mal nach Syrien. Moment mal, das klingt aber doch sehr zynisch, werdet ihr denken. Nein, zynisch ist hier in Deutschland etwas ganz anderes. Zynisch ist der Umgang mit der deutschen Bevölkerung. Und dazu werden wir nicht schweigen. Bitte bleibt standhaft, bleibt wachsam, bleibt mutig. Wir brauchen jeden einzelnen von euch.

 

Vor wenigen Stunden bin ich Oma eines kleinen, zauberhaften, unschuldigen Enkels geworden. Ich werde dafür kämpfen, dass Du, kleiner Jannis, in einem Deutschland leben kannst, das den Begriff Heimat noch verdient, in einem Land, das wir und unsere Vorfahren mühsam und mit viel Liebe aufgebaut haben. Ich danke euch. Bis bald…..

Wandere aus, solange es noch geht!
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