In Berlin regieren jetzt die Radfaschisten!

Der neue Senat macht seinem Ruf, die Hauptstadt zu zerstören, alle Ehre. Jetzt gibt es wieder einen Vorstoß, der Berlin direkt ins Mittelalter führen wird:

»Wir werden die Hauptverkehrsstraßen für Autos einspurig machen. Wir brauchen den Platz nämlich für andere«, sagt Verkehrs-Staatssekretär Jens-Holger Kirchner (Grüne). Damit zeichnet sich eine radikale Wende in der Berliner Verkehrspolitik ab. Denn nur so werden sich die Klimaziele – eine drastische Senkung des CO2-Ausstoßes – erreichen lassen. 203 Millionen Euro will der Berliner Senat bis 2020 nach Angaben Kirchners allein für die Förderung des Radverkehrs ausgeben…

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1042289.senat-will-hauptstrassen-fuer-autos-auf-eine-spur-verengen.html

Aber wer nun denkt, dass die armen Autofahrer die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen dürfen, um zum Beispiel zur Arbeit zu kommen, wenn ihr Wagen aus der Stadt „rausgeworfen“ wurde, wird ebenfalls enttäuscht sein:

In Berlin müssen der Ausbau der Fahrrad- und Nahverkehrsinfrastruktur Hand in Hand gehen, ist man auf dem Podium in der Heinrich-Böll-Stiftung überzeugt. »Man muss die Leute auf der Kurzstrecke auf das Rad bekommen, um im Nahverkehr mehr Platz für die Langstreckenfahrgäste zu bekommen«, sagt Heinrich Strößenreuther, Initiator des Radentscheids. »Bei U- und S-Bahn sind die Leistungsgrenzen an vielen Stellen schon erreicht«, sagt Susanne Henckel, Chefin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. Allein in der vergangenen Woche sei sie selbst fünfmal nicht in die U-Bahn gekommen, weil der Zug voll war…

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Das ist sozialistische Umerziehung mit dem Pedal. Die armen Berliner – aber sie haben es ja nicht anders gewollt.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

 

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