Deutsche arbeiten immer mehr für die desaströsen Staatshaushalte südlicher EU-Länder

Deutsche schuften sich zu Tode. Sozialistische Länder wie Griechenland profitieren davon

Von Michael Mannheimer

In einem Moral-Hazard-System wie dem Euro ist der Ehrliche der Dumme. Kurz: das was Deutschland spart, geben die anderen aus.

Griechenland wäre ohne die deutsche Finanzhilfe längst bankrott. Dieser sozialistische Staat hat sich im Jahr 2000 mit getürkten Statistiken in den EURO-Raum geschmuggelt, und die Jahre danach so weitergewerkelt, wie man es von linken Ländern her kennt: Geld ausgeben ohne dafür zu sorgen, dass auch etwas hereinkommt.

Griechische Arbeiter durften teilweise schon mit 50 Jahren und Rente, mit 58 war praktisch jeder berentet. Die Renten betrugen manchmal 18, in einigen Fällen sogar 24 Monatsrenten pro Jahr. Die griechischen Parteien haben sich mit unglaublichen Rentenversprechungen über Jahrzehnte hinweg die Stimmen unter den Berufstätigen gekauft.

Die derzeitige griechische Produktion, so schrieb ein US-Wirtschaftsredakteur, ist kaum unterschiedlich von der zur Zeit des antiken Roms: Hauptexportartikel sind nach wie vor Olivenöl und Ziegenkäse. Die größte griechische Firma ist ein landesweites Wettbüro.

Der nächste 80 Mrd. Scheck von Berlin nach Athen ist praktisch schon ausgestellt.

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Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

 

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