Medien – Lügenpresse oder Lückenpresse oder doch Journalismus?

Durch den neuen US-Präsidenten Trumps kam ein Begriff in unsere Medienlandschaft, den wir nur vom 1. April her kannten – die „Zeitungsente“ – heute: „Fake-News“.

Von Ferdinand Gerlach

Es kam auch früher mal durch einem schlampig recherchierenden Redakteur oder Volontär eine Meldung in die Öffentlichkeit, die nicht mit realen Fakten verifizierbar war. Dafür wurde sich aufrecht entschuldigt, so dass der Verbraucher mit der Presse die nötige Verbindung hielt: Das Vertrauen in die Nachrichten!

Kein Wunder, dass auf der Straße heute „Lügenpresse“ skandiert wird und der Bürger nicht mehr um 20 Uhr die Tagesschau ansieht, sondern sich lieber selbst im Internet und alternativen Zeitungen informiert.

Was wir aber seit rund zwei Jahren in Deutschland erleben können, ist eine faktenfreie Politpropaganda in sämtlichen Talkshows und Nachrichten. Selbst vor der „Heiligen Kuh“ des Mainstreamfernsehens, dem TATORT, macht die mediale Gehirnwäsche nicht halt. Immer wieder werden uns die bösen blonden Deutschen als Täter unterge“jubelt“, während der Migrant oder mittlerweile auch ein Flüchtling als Bessermensch vorgeführt wird, den man vorher völlig zu Unrecht verdächtigte.

Nä, wat sind mir aal fiese Möppens und Rassisten….

In einem der letzten Tatorte setzte man uns aber die Blödmannkrone in Hochglanz auf: In dem Kölner Tatort „Wacht am Rhein“ präsentierte man uns die Identitäre Bewegung (Namen wurde in der Sendung geändert) als hetzerische, national-sozialistische furchteinflößende Organisation, die finanziell gut ausgestattet ist, und arme verwirrte Jugendliche zum rassistischen Mord aufhetzt mittels ihrer „Braunen Propaganda“. Solchen Bewegungen soll man also fernbleiben:

„Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“

Da würde es den alten Recken des Tatorts, Hansjörg Felmy oder Manfred Krug, speiübel werden. Schwer vorstellbar, dass sich die loyalen Haudegen aus besseren Zeiten für so einen „Hirnwäschequatsch“ herzugeben bereit gewesen wären.

PFUI, ARD …. hier der Link zum Krimi aus Kölle:

http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/wacht-am-rhein-100.html

Wir können nur dankbar sein, dass sich zu den mutigen Streitern für die Wahrheit und die deutsche Seele der Bürger nun auch vermehrt Journalisten gesellen, die den Staatsapparat verlassen, weil sie in ihrem Berufsethos weitermachen wollen, so wie sie es in der Journalistenlaufbahn und Ausbildung einst gelernt haben – nämlich ehrlich und faktengestützt zu berichten und dem Bürger zuzutrauen, sich sein eigenes Urteil zu bilden.

Das und nur das ist Demokratie!

Eine Journalistin, die schon am 22. August die Bürger in Dresden bei Pegida und Hunderttausende Nutzer öffentlicher Netzwerke und freien Politblogs/Vlogs begeisterte (Link zum Video der Rede im Nachsatz), ist kommenden Montag vor Karneval wieder in Dresden – die Stadt mit einem OB Hilberts, der seine Stadt hassen muss, indem er unlängst zur Bombadierung Dresdens 1945 sagte, „Dresden sei keine unschuldige Stadt gewesen“.

Wenn man solche Volksvertreter hat, dann braucht man keine Feinde mehr!

Hier ist der Link zur tollen Rede von Renate Sandvoß, bekannt aus der ZDF-Sendung Kaffeeklatsch in den 90ern, als Malerin und Allrounderin der Schauspielbühne:

https://www.youtube.com/watch?v=rct6JkEfFlU

Wer sie live erleben möchte: hier ist die Vorankündigung für den 20.02.2017 in Dresden – nicht nur Dresden ist eine Reise Wert!

Foto: Collage

Wandere aus, solange es noch geht!
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