Wie die linke Terrororganisation „Antifa“ mit Steuergeldern gefördert wird

Foto: Von Der ursprünglich hochladende Benutzer war Jcarax68 in der Wikipedia auf Englisch - Originally from en.wikipedia; description page is/was here., CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2272692

Sie kommt sich sicherlich toll vor bei ihrem „Kampf gegen rechts“. Doch in Wahrheit ist Dr. Miriam Heigl eine Unterstützerin einer terroristischen Vereinigung. Dass die Antifa nicht längst als eine solche eingestuft wurde, ändert nichts daran, dass diese Organisation de jure und de facto eine Terrorvereinigung nach §129a StGB ist. Nach Abs.5 dieses Paragrafen drohen Heigl damit eigentlich 5 Jahre Haft – in einem Rechtsstaat, aber nicht in einem Linksstaat.

Linksextremisten werden aus öffentlichen Kassen gefördert

Bezuschusst aus öffentlichen Kassen, bekämpfen linksextreme Aktivisten die politischen Gegner der etablierten Politik.

So gibt die Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus in München, Dr. Miriam Heigl, in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk ganz offen zu, dass sie in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis auch mit der Antifa zusammenarbeitet

Ein Staat, der eine linke terroristische Organisation fördert, ist ein linker Terrorstaat

Womit klar wird, warum 1. die Antifa nicht als das eingestuft wird, was sie definitiv ist: eine terroristische Organisation und 2.  Antifa-Straftäter entweder nicht oder wenn meist lächerlich milde bestraft werden.

Ein Staat aber, der eine linke terroristische Organisation fördert, ist ein linker Terrorstaat.

Michael Mannheimer, 17.2,2017

Aus „Preußische Allgemeine Zeitung“, 09.02.17 

Wie die Antifa mit Steuergeldern gefördert wird

Interview mit Christian Jung über die Subventionierung des linksextremen Kampfes gegen die Gegner der etablierten Politik (Mitverfasser des Buches „Der Links-Staat. Enthüllt: Die perfiden Methoden der ,Antifa‘ und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien“)

Bezuschusst aus öffentlichen Kassen, bekämpfen linksextreme Aktivisten die politischen Gegner der etablierten Politik. Christian Jung und Torsten Groß behandeln dieses Phänomen in ihrem Buch „Der Links-Staat. Enthüllt: Die perfiden Methoden der ,Antifa‘ und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien“. PAZ-Mitarbeiter Bernd Kallina sprach mit Jung über zentrale Aussagen der Neuerscheinung.

PAZ: Sie bezeichnen den Linksextremismus nicht etwa als verkanntes oder unterschätztes Problem, sondern als eine „geförderte Struktur“. Hing dieser Erkenntnisprozess mit Ihrer Beamtentätigkeit in der größten kommunalen Ausländerbehörde im süddeutschen Raum zusammen?

Christian Jung: Nur sehr begrenzt. Von den vielen Geschehnissen bei der offenen oder verdeckten Unterstützung linksextremer Strukturen, die ja meist hinter den Kulissen ablaufen, haben die allermeisten Behördenmitarbeiter vermutlich keinen blassen Schimmer. Ein derartiger Erkenntnisgewinn, wie wir ihn in dem Buch und den beiden begleitenden Dokumentarfilmen verarbeitet haben, ist ohne langwierige Recherche schlicht nicht möglich.

PAZ: Linksextremismus, vor allem in seiner Erscheinungsform der „Antifa“, würde hierzulande aus öffentlichen Kassen, also aus unseren Steuergeldern, bezuschusst, so eine Ihrer zentralen Thesen. Wie belegen Sie diese Behauptung?

Jung: Einmal abgesehen davon, dass beispielsweise die Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus in München, Dr. Miriam Heigl, in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk ganz offen damit wirbt, dass sie in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis auch mit der Antifa zusammenarbeitet, haben wir zum besseren Verständnis für die Leser des Buches und Zuseher der beiden begleitenden Dokumentarfilme das Vorgehen an mehreren Orten Deutschlands mit Quellen belegt.

Und die beweisen, dass Steuergelder direkt in Antifa-Vereine wie in München fließen (149.000 Euro pro Jahr ab 2017) oder wie zum Beispiel im thüringischen Jena für Busfahrten zu Demonstrationen gegen unliebsame (keineswegs verbotene) politische Gruppierungen genutzt werden…

Foto: Von Der ursprünglich hochladende Benutzer war Jcarax68 in der Wikipedia auf Englisch – Originally from en.wikipedia; description page is/was here., CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2272692

Weiterlesen: https://michael-mannheimer.net/2017/02/17/55590/#more-55590

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