Verfolgte Christen: Vom Regen in die Traufe

Symbolfoto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Fast überall dort, wo Moslems das Sagen haben, werden Christen verfolgt. Wenn es also eine Bevölkerungsgruppe gibt, die Grund zum fliehen hat, dann sie.

Pech nur, wenn diese verfolgten Christen in Deutschland ankommen, denn hier haben auch in vielen entscheidenden Positionen Moslems das Sagen.

Die „Welt“ hat da einen Fall für uns:

Ausgerechnet eine Moslemin mit Kopftuch bearbeitet Asylanträge verfolgter Christen. Problematisch findet das der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach: 

…Wenn diese Christen ihr „Verfolgungsschicksal einer Kopftuch tragenden Moslemin schildern müssen, dann habe ich Verständnis für die Besorgnis der Antragsteller, dass über ihren Antrag möglicherweise nicht ausschließlich objektiv und vorurteilsfrei entschieden werden könnte“, sagt der Innenexperte.

Seiner Meinung nach kommt es in solchen Fällen nicht darauf an, ob die zuständige Mitarbeiterin „tatsächlich befangen ist oder nicht“. Es zähle lediglich, „ob die Antragsteller Grund zu der Befürchtung haben, dass über ihren Antrag möglicherweise nicht objektiv entschieden werden könnte“…

https://www.welt.de/politik/deutschland/article162160934/Bosbach-kritisiert-Kopftuch-Praxis-beim-BAMF.html

Und nun dürfen wir dreimal raten, wie das BAMF reagiert hat – natürlich im Sinne der Moslems. Was sonst.

Symbolfoto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.