Trump, Trump, Trump und noch mal Trump

Medienkritik (Foto: Collage)

Für die Antijournalisten von der „Welt“ ist Donald Trump ein Glücksfall. Sie müssen nicht arbeiten, können aber trotzdem ihr Blatt füllen. Mit Trumpbashing, was sonst. Ein Glücksfall auch deshalb, weil sie ihren Lesern nun noch mehr als früher die Realität in diesem Land vorenthalten können.

Ich habe vor kurzem gelesen, dass sich die „Welt“-Chefetage mit einem der schlechtesten Journalisten Europas „verstärkt“ hat. Und das kommt dabei raus, wenn man völlig den Kopf verloren hat und Vollpfostenredakteure das Blatt machen:

Wohl gemerkt, das geht seit Wochen so, als ob sich die Welt für die „Welt“ nicht mehr weiterdrehen würde.

Aber dieses Loser-Blatt steht mit seinem Trumpbashing natürlich nicht alleine da. Der „dreckige Bruder“ der „Welt“, der „Spiegel“ hat anscheinend einen Psychopathen in der Redaktion, der folgendes schreiben darf:

Einen Arzt, bitte!

Donald Trump hat eine denkwürdige Pressekonferenz gegeben. Sie war auch sehr hilfreich. Man weiß jetzt: Es ist an der Zeit, am Verstand des US-Präsidenten zu zweifeln.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-eine-pressekonferenz-zum-gruseln-kommentar-a-1134996.html

Wie nannte man das früher? Führerkult?

Und das kommt dabei heraus, wenn nur noch Hassprediger die Medien in Deutschland beherrschen:

Die Tochter von US-Präsident Donald Trump zu sein, ist aktuell wohl kein Vergnügen. Das bekam Tiffany Trump bei der New York Fashion Week deutlich zu spüren. Keiner der Gäste wollte während der Modenschau von Philipp Plein neben der 23-Jährigen Platz nehmen, wie Modejournalistinnen auf Twitter mitteilten…

http://www.n-tv.de/leute/Niemand-will-neben-Tiffany-Trump-sitzen-article19706483.html

Foto: Collage/ Screenshot

 

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