US Klimabehörde NOAA versucht ihr kriminelles Verhalten zu rechtfertigen

Von Martin Armstrong für www.ArmstrongEconomics.com, übersetzt von Inselpresse
Die NOAA behauptet, dass unabhängige Studien sie in ihrer Behauptung bestätigen würden, wonach die Globale Erwärmung eine Tatsache sei. Die Behauptung zeigt aber nur, wie unehrlich die NOAA in Wahrheit agiert. Sie meinen, die neue Sammlung mit Temperaturaufzeichnungen, die aus Eiskernen, alten Korallen und Sedimentschichten aus Seen stammen, würden das Muster der globalen Erwärmung zwischen 1880 und 1995 eindeutig zeigen. Damit führen sie die Leute nur in krimineller Weise in die Irre, da es keine Zweifel daran gibt, dass es einen 300 Jahreszyklus der Sonnenleistung gibt und sich das letzte Minimum im 18. Jahrhundert ereignete und der natürliche Erwärmungszyklus nun einfach nur seinen Höhepunkt überschritten hat.

Die NOAA meint, dass diese Erkenntnis, die von einer gemeinsamen Forschergruppe des nationalen Klimazahlenzentrums der NOAA, der Universität von South Carolina, der Universität von Colorado und der Universität von Bern in der Schweiz stammt, einige der Unsicherheiten mit den Thermometeraufzeichnungen bereinigen würde.

Niemand zweifelt das an. Das Problem aber ist, dass die NOAA behauptet, das von Menschen erzeugte CO2 sei schuld, während sie gleichzeitig die Langzeitverlauf der Klimaveränderungen ignorieren. Was sie im Endeffekt machen, ist nichts anderes, als würden sie den Dow Jones Index ab dem Jahr 1932 anschauen und schlussfolgern, das die Märkte immer höher steigen und es keine Depressionen gibt. Die Periode von 1880 bis 1995 deckt noch nicht einmal einen Sonnenzyklus ab. Die Zahlen, die 800.000 Jahre in die Vergangenheit reichen, zeigen dagegen, dass es diesen Zyklus bereits lange vor der Zeit gab, bevor Menschen damit begannen, Städte zu bauen…

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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