Nato vs. Islamterror

Foto: Utenriksdepartementet UD/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

Ein ehemaliger britischer Oberst meint, die NATO muss ihre Aufmerksamkeit auf die Bekämpfung des islamischen Extremismus richten. Von Jon Rogers für www.Express.co.uk, übersetzt von Inselpresse
Der pensionierte Oberst Richard Kemp, der die britischen Truppen in Afghanistan führte und im Rat der Freunde Israels sitzt sagte zusammen mit Rafael Baraji, einem ehemaligen Sicherheitsberater der spanischen Regierung und Exekutivdirektor der Freunde Israels, dass US Präsident Donald Trump recht damit hatte, als er die existierende Militärallianz als „obsolet“ bezeichnete.

In einem Artikel im Daily Telegraph verkündeten die beiden:

„Die NATO sollte anerkennen, dass wir alle von extremistischen islamischen Kräften aller Art angegriffen werden.

Die NATO muss den Kampf gegen den islamischen Terrorismus als ihre Kernaufgabe sehen.

Wir müssen uns verteidigen, um die Freiheit unserer Länder zu erhalten.

Die atlantische Allianz muss neu ausgerichtet und komplett reformiert werden und zwar vom strategischen Konzept bis zur Mitgliedschaft. Die Alternative wäre ein sich beschleunigender Bedeutungsverlust.“

Um die Verändrungen zu erreichen sei teilweise eine Expansion der Allianz notwendig:

„Um die westliche Welt besser zu sichern muss die NATO neue Mitgliedsländer einladen, die ähnlich wie wir sind in der Verteidigung unserer Werte und bereit sind, einen Teil der Last in diesem zivilisatorischen Kampf zu tragen.

Die NATO sollte daher ohne zögern Israel, Japan, Singapur und Indien als Mitglieder einladen.“

Weiterlesen: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/ehemaliger-oberst-nato-muss-sich-auf.html

Foto: Utenriksdepartementet UD/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

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