Will sich die EU weiterhin dem islamischen Terror unterwerfen?

Und wieder einmal heißt es: Alle gegen Israel. Nur Trump scheint da eine Ausnahme zu machen. Aber genau das geht zum Beispiel der EU mächtig gegen den Strich. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Vor dem Washingtonbesuch von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu an diesem Mittwoch hat EU-Außenbeauftrate Federica Mogherini die USA vor einer Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem gewarnt. „Ich habe starke Bedenken geäußert im Bezug auf die mögliche Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem“, sagte sie der „Welt“ im Rahmen eines Interviews mit der Zeitungsallianz LENA im Rückblick auf ihre Gespräche vergangene Woche in Washington. Mogherini fürchtet einen erheblichen Schaden für den Friedensprozess im Nahen Osten.

„So ein symbolischer Schritt könnte die arabische öffentliche Meinung provozieren, was es für arabische Führungen wiederum schwerer macht, einen Friedensprozess hin zu einer Zweistaatenlösung zu begleiten“, sagte die Italienerin. US-Präsident Donald Trump hatte im Wahlkampf die Verlegung der US-Botschaft versprochen sowie die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt. Die Palästinenser wiederum reklamieren Ost-Jerusalem als ihre Hauptstadt.

Die Angelegenheit dürfte ein zentraler Gesprächspunkt beim Besuch von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Washington am Mittwoch sein. Mogherini war am Donnerstag und Freitag vergangener Woche zu politischen Gesprächen in Washington. Sie traf unter anderem US-Außenminister Rex Tillerson, Trumps Sonderberater Jared Kushner sowie den mittlerweile zurückgetretenen Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn.

Was für eine Verlogenheit. Mogherini weiß genau, dass die arabischen Länder überhaupt kein Interesse an einer friedlichen Lösung der ewigen Nahostkrise haben. Die „Welt“ hatte gerade verkündet, dass mit Jachia Sanwar die radikalislamische Hamas in Gaza gerade einen neuen Führer gewählt wurde, der als unerbittlicher Extremist und kriegsgeil gehandelt wird. „Mit Sanwar an der Spitze könnte die Hamas die Weichen auf eine weitere bewaffnete Konfrontation mit Israel gestellt haben. Ein Minister in Jerusalem schätzte, ein Waffengang stehe bereits im April an, ein anderer bezeichnete Krieg mit Gaza als „unabwendbar“.

Die Zeichen stehen im Nahen Osten also wiedermal auf Sturm und so ist es als Zeichen der Unterstützung zu verstehen, wenn die amerikanische Botschaft nach Jerusalem verlegt wird. Es sei denn, man gehört zu EU, die ganz andere Ziele verfolgt.

Foto: Tempelberg mit Felsendom in Jerusalem (über dts Nachrichtenagentur)

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