Hotelkette „Maritim“ beugt sich dem linksfaschistischen Druck!

Es war abzusehen. So eine Gewalt hält kein Dienstleister aus. Ist erst mal die linksfaschistische Druckpresse in Gang gesetzt worden, um Andersdenkende platt zu machen, fürchtet jeder um seine Existenz. „tag24“ vermeldet:

Die massiven Proteste gegen den bevorstehenden Bundesparteitag der rechtspopulistischen Partei im Kölner Maritim Hotel hätten das Unternehmen veranlasst, „sich deutlich von der aktuellen politischen Ausrichtung und Gesinnung der AfD zu distanzieren“, teilte die Hotelkette in einer Stellungnahme am Dienstag mit.

„Deshalb werden die Maritim Hotels gegenwärtig keine weiteren Räumlichkeiten an die AfD vergeben.“

Der Parteitag wird aber wohl im Kölner Maritim stattfinden. Die Hotelkette habe der AfD angeboten, kostenfrei aus dem Vertrag zurückzutreten, sagte Geschäftsführer Gerd Prochaska laut Mitteilung. Davon sei „bedauerlicherweise“ kein Gebrauch gemacht worden. „Nach eingehender juristischer Prüfung ist ein Zurücktreten seitens Maritim leider nicht möglich“, erklärte Prochaska…

https://www.tag24.de/nachrichten/bad-salzuflen-maritim-hotelkette-afd-bjoern-hoecke-hausverbot-drohung-gegen-mitarbeiter-216847

Wenn das stimmt, dann wird dieser Partei ein demokratisches Recht verwehrt, denn ihre Mitglieder können sich nicht mehr, wie die Mitglieder anderer Parteien in Deutschland, so versammeln, wie es für eine Partei notwendig ist, um politisch zu arbeiten. Damit wird – indirekt – die Bundestagswahl beeinflusst. Und genau das ist beabsichtigt.

Wir hatten so etwas schon mal. Aber es gibt auf der linken Seite dieser Republik anscheinend genügend Leute, die sich diese Vergangenheit sehnlichst wieder herbeiwünschen!

Und hier erfahren wir, wer noch Druck auf die Hotelleitung ausgeübt haben könnte:

Weil sich Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) im Streit um den AfD-Bundesparteitag im Kölner Maritim Hotel positioniert hatte, war die Partei juristisch dagegen vorgangen. Reker reagierte mit einer Rede vor dem Kölner Rat. 
 

In der Sitzung am Dienstag wurde ihr eine Unterlassungserklärung übergeben, (die unserer Redaktion vorliegt). Der Kölner AfD-Ratsherr Roger Beckamp war vom Bundesverband der Partei als Rechtanwalt beauftragt worden.

Vergangene Woche hatte Oberbürgermeisterin Reker dem „Kölner Stadtanzeiger“ mit Blick auf den AfD-Parteitag in Köln gesagt: „Ich finde es unerträglich, dass unsere Stadt als Bühne für die Selbstdarstellung einer Partei missbraucht werden soll, die zum Sammelbecken für Propagandisten von Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland geworden ist.“ Sie unterstütze ausdrücklich alle, die mit demokratischen und friedlichen Mitteln ihre Stimme gegen Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung erheben…

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/koelner-maritim-ob-reker-reagiert-mit-rede-auf-afd-unterlassungserklaerung-aid-1.6606534

Wir erinnern uns, dass mittlerweile die CDU und die SPD viele Forderungen der AfD wegen des Wahlkampfes übernommen haben.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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